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Ardbeg 1979 40 Jahre, Cask 9859
Cask Strength Collection, Signatory
for Kirsch Import 0,7 ltr.

Ardbeg 1979 40 Jahre, Cask 9859 Cask Strength Collection, Signatory for Kirsch Import 0,7 ltr.
Keine Bewertung
Hersteller: Ardbeg Distillery  
Islay
PA42 7EA Port Ellen
Argyll
Vereinigtes Königreich
Inverkehrbringer:Kirsch Import e.K.
Mackenstedter Str. 7
28816 Stuhr
Deutschland
Land: Schottland  
Region: Islay  
Abfüller: Ardbeg Distillery  
Whiskytyp: Single Malt  
Jahrgang: 1979
Alter: 40 Jahre
Destilliert am: 13.09.1979
Abgefüllt am: 17.06.2020
Alkoholgehalt: 51,50 % vol
Fassstärke: Ja
Torfgehalt: deutlich
Flaschenanzahl: 24
Inhalt: 0,700 Liter
EAN: 5021944111367
Artikel-Nr.:7469905
  • 11.900,00 €

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    Grundpreis: 17.000,00 €/Liter
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Charakteristik:
bottlers note: Aroma: Eine verblüffende Nase enthüllt eine harzige Fusion von öligem Torf und Heidehonig.

Geschmack: Explosiv und kraftvoll am Gaumen, ist die Flüssigkeit ein Absolutes Vergnügen mit Kiefernharz, Sandelholzscheiten im Feuer, Teer und medizinischen Einreibemitteln. Superb ölig und aromatisch.

Im Nachklang lange und wunderschön balanciert zwischen kernig-torfig, teerigem Rauch und aromatischen Kräutern.

Und natürlich die tasting note von Serge, die fast noch berühmter geworden ist:

Farbe: Gold.

Aroma: Er ging in Richtung Kiefernaromen, eindeutig. Schön in der Nase, der Gaumen könnte dann problematischer sein, aber eins nach dem anderen. Ich würde Teaköl, Sauna-Essenzen, dann eher Barbour-Fett, alte Einreibemittel, Kampfer, Artemisia, Graphiker-Gummi erwähnen, sowas. Etwas Lederpolitur, grüne Minze Sirup, Akaziengummi ... Er hat im Laufe der Jahre viele winzigere Aromen gesammelt, hauptsächlich solche, die im Alltag nicht sehr verbreitet sind. Nun sind wir uns aber einig, dass die Konzepte eines Ardbeg 40 und der Alltag nicht ganz zueinander passen.

Mit Wasser: Keine Veränderungen. Vielleicht etwas mehr Sackleinen, Sackleinen ist in einem alten Ardbeg sicherlich nicht unbekannt, und einige Kerzen mit Orangenduft. Und trockene Mandelpaste, die auch ziemlich ardbeggisch ist.

Geschmack: Ein Wunder. Es ist kieferig und holzig, acetonartig, lackartig, sogar ziemlich bitter, aber aus irgendeinem Grund blieb das alles unter Kontrolle und sehr artig. Es gibt eine sehr schöne Staubigkeit, die an eine alte Bibliothek erinnert - oder auch ein altes warehouse -, dann viele Noten von altmodischen mitteleuropäischen Kräutertränken der alten Schule. Underberg, Jäger, Unicum, Fernet Branca, Cynar ... All das ohne ein einziges Mikrogramm Zucker, eher mit einer großen Wachsigkeit. Paraffin. Etwas Zitrone hält alles zusammen und hell, das ist auch ein Wunder.

Mit Wasser (wir zittern ...): Ah, nein, im Gegenteil, Zitrone und Minze übernehmen, das ist fast "jung". Die Rauchigkeit wird auch offensichtlicher, während sie es vorher nicht war, während er aber auch wieder medizinischer wird. Hustenmittel, auch einige unerwartete Noten von Apfellikör, die die Spannung aufrechterhalten. Menthol und Kiefernharz tun das natürlich auch.

Im Nachklang unerwartet lang, gespannt, überhaupt nicht zerbrechlich und niemals zu trocken. Menthol in Apfellikör mit einer rauchigen Note. Mehr oder weniger das. Nur der Nachgeschmack ist als solcher ein wenig "eichenartig".


Ausbau: bourbon barrel, Cask No. 9859

Besonderheit: Einzelfaßabfüllung, Faßstärke, non chill-filtered, natural colour, limited edition 24 Flaschen.
Signatory schreibt im beigefügten leaflet, sie hätten nur zwei 1979er casks von Ardbeg gehabt, welche es bis zum 40. Lebensjahr gebracht hätten.

Was haben wir nicht schon für Ardbegs erleben müssen, und nun der vielleicht erste, der mit 40 Jahren abgefüllt wurde.
Nun einer aus einer Zeit, da Ardbeg "noch auf dem eigenen Malzboden mälzte und das Gerstenmalz anschließend über Torf aus dem Moor oberhalb der Brennerei darrte."
Beinahe. Das letzte batch of spirit das völlig mit on-site-peated malt gemacht war, lief 1974 durch die stills. Zwar wurde bis zur Schließung 1989 weiter in der distillery gemälzt, aber dieses Malz wurde durch Malz aus anderen Quellen aufgepeppt.
Daher hatten sich die Ardbeg malts ab 1974 verändert. Aber das spielt bei den Werten hier keine Rolle.