Monkey Shoulder Batch 27 0,7 ltr.
Hersteller: | William Grant & Sons Ltd Phoenix Crescent Strathclyde Business Park ML4 3AN Bellshill Lanarkshire Vereinigtes Königreich |
Inverkehrbringer: | William Grant & Sons Deutschland GmbH Gertigstr. 12-14 D-22303 Hamburg Deutschland |
Land: | Schottland |
Region: | Speyside |
Abfüller: | William Grant & Sons |
Whiskytyp: | blended (vatted) malt |
Alter: | ca. 6 Jahre |
Alkoholgehalt: | 40,00 % vol |
Torfgehalt: | keiner |
Gefiltert: | Ja |
Mit Farbstoff: | Ja |
Inhalt: | 0,700 Liter |
Gewicht: | 1,400 kg |
EAN: | 5010327105215 |
Artikel-Nr.: | 7416160 |
- 26,75 €
- Lieferzeit: Lieferzeit 2-4 Tage *
Charakteristik:
Farbe: So schön, daß sie gefärbt sein muß.
Aroma: Bananen, nach Süßigkeiten (penny sweets) wie Erdbeerschnüre, Vanillepuddingpulver. Florale und sanfte Honigaromen.
Geschmack: Vanille, Cola und typische Früchte. Weich und rund mit Anflügen malziger Süße, Orangenmarmelade und Malzzucker.
Ein trockenes kurz mentholisches finish. Ein attraktiver, reizender und easy-drinking, aber sehr sehr leichter whisky der Wasser nicht gut erträgt.
Ausbau: Made in just small batches of 27 casks, from three separate distilleries malt whisky with no grain whisky.
Besonderheit: Ein neuer blended malt aus Kininvie, Balvenie und Glenfiddich. Kininvie wurde 1995 in Betrieb genommen und hatte 2005 schon 10 Jahre Produktion hinter sich. Bisher gab es noch keine Abfüllung vom Eigentümer als single malt. Kininvie mit etwas Glenfiddich oder Balvenie wird zu Aldunie und diesen hatte Scoma einmal angeboten. Monkey Shoulder wurde aus nur 27 bourbon casks gevatted, also ein vatted oder pure malt whisky.
So die Story bis ca. 2018.
Monkey Shoulder wurde einst ausschließlich aus einer Mischung von drei sin g malts hergestellt: Balvenie, Kininvie und Glenfiddich. Als die Nachfrage wuchs, führte die Marke andere Whiskys in die Mischung ein, wobei drei single malts immer noch die Mischung für jede Charge umfassen. Der blend verwendet von jedem single malt neun Fässer. 3 X 9 ist 27, daher trägt die Mischung immer noch die Bezeichnung „Batch 27“.
Der Name kommt von einer Berufskrankheit der ehemaligen Mälzer, die auf den Malzböden das keimende Malz noch mit der shiel, Schaufel wendeten. Die sterotype Bewegung führte oft zu einer tennisarmähnlichen Irritation in der Schulter. Maschinen machen das heute aber der whisky wurde zu Ehren der Passion dieser Männer so benannt. Und diese Passion und das Wissen um die Herstellung von whisky als eine Kunst geht der Branche immer mehr verloren. Da Glenfiddich, Balvenie und Kininvie enthalten sind, ist zu vermuten, daß der 3. malt von William Grant & Sons ein ziemliches Leichtgewicht ist. Torfgehalt: mit Sicherheit keiner.
Farbe: So schön, daß sie gefärbt sein muß.
Aroma: Bananen, nach Süßigkeiten (penny sweets) wie Erdbeerschnüre, Vanillepuddingpulver. Florale und sanfte Honigaromen.
Geschmack: Vanille, Cola und typische Früchte. Weich und rund mit Anflügen malziger Süße, Orangenmarmelade und Malzzucker.
Ein trockenes kurz mentholisches finish. Ein attraktiver, reizender und easy-drinking, aber sehr sehr leichter whisky der Wasser nicht gut erträgt.
Ausbau: Made in just small batches of 27 casks, from three separate distilleries malt whisky with no grain whisky.
Besonderheit: Ein neuer blended malt aus Kininvie, Balvenie und Glenfiddich. Kininvie wurde 1995 in Betrieb genommen und hatte 2005 schon 10 Jahre Produktion hinter sich. Bisher gab es noch keine Abfüllung vom Eigentümer als single malt. Kininvie mit etwas Glenfiddich oder Balvenie wird zu Aldunie und diesen hatte Scoma einmal angeboten. Monkey Shoulder wurde aus nur 27 bourbon casks gevatted, also ein vatted oder pure malt whisky.
So die Story bis ca. 2018.
Monkey Shoulder wurde einst ausschließlich aus einer Mischung von drei sin g malts hergestellt: Balvenie, Kininvie und Glenfiddich. Als die Nachfrage wuchs, führte die Marke andere Whiskys in die Mischung ein, wobei drei single malts immer noch die Mischung für jede Charge umfassen. Der blend verwendet von jedem single malt neun Fässer. 3 X 9 ist 27, daher trägt die Mischung immer noch die Bezeichnung „Batch 27“.
Der Name kommt von einer Berufskrankheit der ehemaligen Mälzer, die auf den Malzböden das keimende Malz noch mit der shiel, Schaufel wendeten. Die sterotype Bewegung führte oft zu einer tennisarmähnlichen Irritation in der Schulter. Maschinen machen das heute aber der whisky wurde zu Ehren der Passion dieser Männer so benannt. Und diese Passion und das Wissen um die Herstellung von whisky als eine Kunst geht der Branche immer mehr verloren. Da Glenfiddich, Balvenie und Kininvie enthalten sind, ist zu vermuten, daß der 3. malt von William Grant & Sons ein ziemliches Leichtgewicht ist. Torfgehalt: mit Sicherheit keiner.