
Gelegen am River Deveron in Banff, in der Stadt Macduff, am Ostufer des Flusses Deveron am Rande der Speyside liegt die Macduff Distillery. Die erst 1960 gegründete und 1962 von einer Gruppe von Geschäftsleuten, George Crawford, Brodie Hepburn, James Stirret und Morty Dyke, kurz der Glen Deveron Distillers Ltd. gebaute Brennerei wurde 1972 von William Lawson erworben und der malt ist seither ein wichtiger Bestandteil der blends von Lawson.
Gelegen am River Deveron in Banff, in der Stadt Macduff, am Ostufer des Flusses Deveron am Rande der Speyside liegt die Macduff Distillery. Die erst 1960 gegründete und 1962 von einer Gruppe von Geschäftsleuten, George Crawford, Brodie Hepburn, James Stirret und Morty Dyke, kurz der Glen Deveron Distillers Ltd. gebaute Brennerei wurde 1972 von William Lawson erworben und der malt ist seither ein wichtiger Bestandteil der blends von Lawson.
Die Brennerei wurde 1960 erbaut, um vom whisky boom der Nachkriegszeit zu profitieren. Zu den ursprünglichen Eigentümern, einer Gruppe von Glasgower Maklern, gehörte auch Brodie Hepburn (siehe Tullibardine, Deanston). Man kann sich vorstellen, dass durch sie William Delme-Evans als Architekt ausgewählt wurde. Zwischen 1966 und 1972 leitete das Maklerbüro Block, Grey & Block die Brennerei, bis sie Teil von William Lawson, dem Whisky-Zweig von Martini & Rossi, wurde.
Ihre Wasserquelle ist The Gelly Burn. Sie verfügt über 2 wash stills und 3 spirit stills. Ihre Kapazität liegt bei 2400000 Litern im Jahr. Ihre Lage an der Küste und am Fluß ist sehr attraktiv, die modernen Gebäude allerdings sehr nüchtern und wenig romantisch.
Ursprünglich mit 2 stills gestartet, wurden sie 1966 von 2 auf 3 und 1968 von 3 auf 4 erweitert. 1972 wird sie von William Lawson erworben. William Lawson wird 1980 Teil der General Beverage Corporation of Luxembourg, der Vertriebsgesellschaft für das weltweite Geschäft von Martini & Rossi, die Glendveron und die Lawson blends in Italien vertreiben.
Die Brennerei wurde von vier unternehmerischen Schotten erbaut, und ein praxisorientierter Produktionsansatz führte dazu, daß Rohrbündelkondensatoren (in denen der Dampf wieder zu Flüssigkeit abkühlt) in die erste nur mit Schwerkraft arbeitende Scotch whisky Brennerei eingeführt wurdenen, wodurch die Kosten und die Umweltbelastung reduziert werden konnten.
Die Brennerei hatte ihre Produktion im Laufe der Jahre stetig ausgebaut, und ihr italienischer Besitzer erhöhte 1990 die Anzahl der Brennblasen auf fünf. Zu diesem Zeitpunkt war bereits eine Reihe von single malts unter dem Namen Glen Deveron auf den Markt gekommen.
Dem italienischen Markt für junge, frische Malts entsprechend, gehörten ein fünf- und ein achtjähriger whisky zu den ersten Abfüllungen. Zwei Jahre später fusionierte Martini mit Bacardi, und 1995 wurde Macduff Teil der Dewar’s-Gruppe.
Sie hat in ihrer kurzen Geschichte etliche Veränderungen erlebt, immer auf der Suche nach der besten Destillationstechnik. Macduff war die erste Destillerie, die mit metallenen mashtuns experimentierte und die erste die ihre stills mit Dampf beheizte.
Bei Macduff wird der lyne arm isoliert und die stills sind eingepackt, um Energie zu sparen. Macduff hat zwischen 1966-1968 die Produktion durch mehr stills verdoppelt, 1990 wurde eine 5. still eingebaut und der mashtun room sowie das still house renoviert. Macduff hat wie eine andere Dewar’s distillery, Royal Brackla ihre Lagerhäuser längst abgegeben.
Die Macduff-Destillerie besticht durch ihr klassisches, klares und funktionales Delme-Evans-Design, wobei das Brennhaus den faszinierendsten Teil der Konstruktion darstellt. Hier befinden sich fünf Brennblasen – zwei für die Maische und drei für den Feinbrand –, die alle über nach oben geneigte Lyne-Brennarme mit einem rechtwinkligen Knick verfügen. Die Feinbrandbrennblasen sind zudem mit horizontalen Rohrbündelkondensatoren ausgestattet.
Die Eigentümerabfüllung des malts hießen lange Glen Deveron manchmal auch Glendeveron, unabhängige Abfüller nennen ihn Macduff. Sie ist damit eine der wenigen Destillerien, bei denen der malt nicht so heißt wie seine Destillerie.
Mit der Einführung der Last Great Malts durch Eigentümer Bacardi änderte sich der Name der malts zum schlichten Deveron.
Der malt ist ein Hauptbestandteil der William Lawson blends. Es gibt eine eigene Küferei und Glen Deveron füllte einst seine Standards wie Knockando als Jahrgangsabfüllung und mit Altersangabe ab. Eine Praxis, die zwischenzeitliche den ein oder anderen Nachahmer gefunden hatte, im Rahmen der NAS whisky Bewegung bei Eignetümerabfüllungen gänzlich verschwunden ist.
1992 wird Bacardi Besitzer von William Lawson. Vom Eigentümer gibt es ihn mit 10, 12 und 15, in Italien, wo man seinen whisky generell jung liebt, gibt es ihn mit 5 Jahren. Der Stil des malts paßt auch zum trinken in jungen Jahren. Den malt, nicht der Trinkende wohlgemerkt. Er gilt als rein, sauber, malzig und sehr fruchtig, manchmal etwas sherrytönig, als "Einsteigerwhisky" für Beginner in der Welt der malts.
Die Brennerei wurde 1960 erbaut, um vom whisky boom der Nachkriegszeit zu profitieren. Zu den ursprünglichen Eigentümern, einer Gruppe von Glasgower Maklern, gehörte auch Brodie Hepburn (siehe Tullibardine, Deanston). Man kann sich vorstellen, dass durch sie William Delme-Evans als Architekt ausgewählt wurde. Zwischen 1966 und 1972 leitete das Maklerbüro Block, Grey & Block die Brennerei, bis sie Teil von William Lawson, dem Whisky-Zweig von Martini & Rossi, wurde.
Ihre Wasserquelle ist The Gelly Burn. Sie verfügt über 2 wash stills und 3 spirit stills. Ihre Kapazität liegt bei 2400000 Litern im Jahr. Ihre Lage an der Küste und am Fluß ist sehr attraktiv, die modernen Gebäude allerdings sehr nüchtern und wenig romantisch.
Ursprünglich mit 2 stills gestartet, wurden sie 1966 von 2 auf 3 und 1968 von 3 auf 4 erweitert. 1972 wird sie von William Lawson erworben. William Lawson wird 1980 Teil der General Beverage Corporation of Luxembourg, der Vertriebsgesellschaft für das weltweite Geschäft von Martini & Rossi, die Glendveron und die Lawson blends in Italien vertreiben.
Die Brennerei wurde von vier unternehmerischen Schotten erbaut, und ein praxisorientierter Produktionsansatz führte dazu, daß Rohrbündelkondensatoren (in denen der Dampf wieder zu Flüssigkeit abkühlt) in die erste nur mit Schwerkraft arbeitende Scotch whisky Brennerei eingeführt wurdenen, wodurch die Kosten und die Umweltbelastung reduziert werden konnten.
Die Brennerei hatte ihre Produktion im Laufe der Jahre stetig ausgebaut, und ihr italienischer Besitzer erhöhte 1990 die Anzahl der Brennblasen auf fünf. Zu diesem Zeitpunkt war bereits eine Reihe von single malts unter dem Namen Glen Deveron auf den Markt gekommen.
Dem italienischen Markt für junge, frische Malts entsprechend, gehörten ein fünf- und ein achtjähriger whisky zu den ersten Abfüllungen. Zwei Jahre später fusionierte Martini mit Bacardi, und 1995 wurde Macduff Teil der Dewar’s-Gruppe.
Sie hat in ihrer kurzen Geschichte etliche Veränderungen erlebt, immer auf der Suche nach der besten Destillationstechnik. Macduff war die erste Destillerie, die mit metallenen mashtuns experimentierte und die erste die ihre stills mit Dampf beheizte.
Bei Macduff wird der lyne arm isoliert und die stills sind eingepackt, um Energie zu sparen. Macduff hat zwischen 1966-1968 die Produktion durch mehr stills verdoppelt, 1990 wurde eine 5. still eingebaut und der mashtun room sowie das still house renoviert. Macduff hat wie eine andere Dewar’s distillery, Royal Brackla ihre Lagerhäuser längst abgegeben.
Die Macduff-Destillerie besticht durch ihr klassisches, klares und funktionales Delme-Evans-Design, wobei das Brennhaus den faszinierendsten Teil der Konstruktion darstellt. Hier befinden sich fünf Brennblasen – zwei für die Maische und drei für den Feinbrand –, die alle über nach oben geneigte Lyne-Brennarme mit einem rechtwinkligen Knick verfügen. Die Feinbrandbrennblasen sind zudem mit horizontalen Rohrbündelkondensatoren ausgestattet.
Die Eigentümerabfüllung des malts hießen lange Glen Deveron manchmal auch Glendeveron, unabhängige Abfüller nennen ihn Macduff. Sie ist damit eine der wenigen Destillerien, bei denen der malt nicht so heißt wie seine Destillerie.
Mit der Einführung der Last Great Malts durch Eigentümer Bacardi änderte sich der Name der malts zum schlichten Deveron.
Der malt ist ein Hauptbestandteil der William Lawson blends. Es gibt eine eigene Küferei und Glen Deveron füllte einst seine Standards wie Knockando als Jahrgangsabfüllung und mit Altersangabe ab. Eine Praxis, die zwischenzeitliche den ein oder anderen Nachahmer gefunden hatte, im Rahmen der NAS whisky Bewegung bei Eignetümerabfüllungen gänzlich verschwunden ist.
1992 wird Bacardi Besitzer von William Lawson. Vom Eigentümer gibt es ihn mit 10, 12 und 15, in Italien, wo man seinen whisky generell jung liebt, gibt es ihn mit 5 Jahren. Der Stil des malts paßt auch zum trinken in jungen Jahren. Den malt, nicht der Trinkende wohlgemerkt. Er gilt als rein, sauber, malzig und sehr fruchtig, manchmal etwas sherrytönig, als "Einsteigerwhisky" für Beginner in der Welt der malts.
Abfüller von Macduff Distillery
Berry Bros. & RuddDeveron Distillery
Morrison Scotch Whisky Distillers
Signatory
The Deveron Distillery Co.
Adresse
AB45 3JT BanffAberdeenshire
Vereinigtes Königreich
Weihnachtskuchengewürze, Muskatnuß, Pflaume, Rosinen, Geißblatt und Marzipan. Veröffentlicht am:... 79,95 € VPE: 114,21 €/Liter | inkl. 19% MwSt | exkl. Versandkosten Lieferzeit: 2-4 Tage |
| Hersteller: | Macduff Distillery AB45 3JT Banff Aberdeenshire Vereinigtes Königreich |
| Land: | Schottland |
| Abfüller: | Morrison Scotch Whisky Distillers |
| Alkoholgehalt: | 47,50 % vol |
Ein 16 Jahre alter Macduff aus 1st fill sherry butts in 100 Imperial proof. Veröffentlicht am:... 84,95 € VPE: 121,36 €/Liter | inkl. 19% MwSt | exkl. Versandkosten Lieferzeit: 2-4 Tage Limitierung: 1 Artikel pro Kauf |
| Hersteller: | Macduff Distillery AB45 3JT Banff Aberdeenshire Vereinigtes Königreich |
| Land: | Schottland |
| Abfüller: | Signatory |
| Alkoholgehalt: | 57,10 % vol |
![]() | Der Gaumen liefert etwas Citrus bevor gemischte Gewürze, rote Früchte, Äpfel und Birnendrops erscheinen. Veröffentlicht am:... 114,50 € VPE: 163,57 €/Liter | inkl. 19% MwSt | exkl. Versandkosten Lieferzeit: 2-4 Tage |
| Hersteller: | Macduff Distillery AB45 3JT Banff Aberdeenshire Vereinigtes Königreich |
| Land: | Schottland |
| Abfüller: | Berry Bros. & Rudd |
| Alkoholgehalt: | 53,20 % vol |
![]() | Frischer Apfel, Toffee & cremige Eiche mit trockenem Getreide finish. Veröffentlicht am:... 29,95 € VPE: 42,79 €/Liter | inkl. 19% MwSt | exkl. Versandkosten Lieferzeit: 2-4 Tage |
| Hersteller: | Macduff Distillery AB45 3JT Banff Aberdeenshire Vereinigtes Königreich |
| Land: | Schottland |
| Abfüller: | The Deveron Distillery Co. |
| Alkoholgehalt: | 40,00 % vol |
| Mit Farbstoff: | Ja |
![]() | Voller grüner Äpfel und Toffeearomen zu Anfang. Darunter liegen Heidehonig, Vanille und Demerara Zucker mit einem Hauch Pfirsich, Zimt und etwas leicht metallischem. Veröffentlicht am:... 36,75 € VPE: 52,50 €/Liter | inkl. 19% MwSt | exkl. Versandkosten Lieferzeit: 2-4 Tage |
| Hersteller: | Macduff Distillery AB45 3JT Banff Aberdeenshire Vereinigtes Königreich |
| Land: | Schottland |
| Abfüller: | Deveron Distillery |
| Alkoholgehalt: | 40,00 % vol |
| Mit Farbstoff: | Ja |






