Glenmorangie A Tale of Cake 0,7 ltr.
Tokaji Dessert Wine Cask Finish

Glenmorangie A Tale of Cake 0,7 ltr. Tokaji Dessert Wine Cask Finish
Keine Bewertung
Hersteller: Glenmorangie Distillery  
Louis Vuitton - Moët Hennessy (LVMH)
IV19 1PZ Tain
Ross-shire
Vereinigtes Königreich
Inverkehrbringer:Moet Hennessy Deutschland GmbH
Seidlstr. 23
80335 München
Deutschland
Land: Schottland  
Region: Nördliche Highlands  
Abfüller: Glenmorangie Distillery  
Whiskytyp: Single Malt  
Abgefüllt am: 28.07.2020
Alkoholgehalt: 46,00 % vol
Mit Farbstoff: Ja
Inhalt: 0,700 Liter
EAN: 5010494965056
Artikel-Nr.:7463686
  • 86,75 €

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    Grundpreis: 123,92 €/Liter
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Charakteristik:
bottlers note: Aroma: Die Flüssigkeit ist reich an Kupfertönen, aber der Geschmack ist reines Technicolor, üppig, süß und komplex mit vielschichtigen Schwällen von Honig, weißer Schokolade und Früchten mit einem lümmelnden Hauch von Minze. Wie zu erwarten, schmeckt er unglaublich, wenn man ihn zu mit echtem Kuchen genießt.

Händlerinfo:
Farbe: Kupferrot.

Aroma: Komplex, reich und vielschichtig mit Passionsfrucht, Pfirsich, Birne und Mango. Honig, Vanille und Mandeln.
Mit etwas Wasser treten Noten von Aprikose, Holunderblüte, Honigpollen und Pfirsichsirup zutage.

Geschmack: Überraschend süß und säuerlich zugleich, mit Regenbogenkuchen, weißer Schokolade, Aprikose, Vanillemandeln und Birne, balanciert mit Aromen von spritzigen Orangen und einer Brise Menthol.

Im Nachklang lang anhaltend und an eine köstliche Mischung aus Honigwaben, Schokoladenmandeln und Pekannüssen erinnernd.

Ein andere Meinung:
Aroma: Hier gibt es viel klassische Glenmorangie-Klasse, Obstgartenfrüchte, Akazienhonig und cremige Vanille, gefolgt von gedünsteter Orange, goldenen Sultaninen und etwas Amalfi-Zitrone. Dann gibt es weiße Schokolade und Crème Brûlee mit einem Hauch von Holunderblüten, einem frischen Vollkornbrot und etwas Minze unter einer Reihe von fruchtigen Elementen wie Nektarinen in Sirup, getrockneter Mango und Aprikosenjoghurt.

Geschmack: Der Gaumen ist komplex, säuerlich und hat einige leicht tanninhaltige Holznoten, die durch flintige Mineralitätstöne sowie Pfirsich aus der Dose, Orangenschokolade, Aprikosencroissant und mehr Vanille schneiden. Darunter befinden sich in Honig geröstete Mandeln und einige dunkle Früchte.

Im Nachklang verweilt er eine Zeit lang mit Noten von Orange Marmalade, Honigwaben und etwas frischer Birne.


Ausbau: bourbon casks for a period, finished in Tokaji dessert wine casks

Besonderheit: non chill-filtered, zur Färbung keine Angabe, limited edition. Möglicherweise in der Farbe natürlich, natürlich aber ohne Alter.
Bei Glenmorangie nicht auf der page und auch im Clos19 nicht zu finden. Zumindest Mitte September noch nicht.

A piece of cake sagt man im Englischen, wenn etwas als kinderleicht erscheint oder kinderleicht war. Und was einfacher als ins warehouse zu gehen, ein paar Fässer mehr oder weniger reifen whisky herauszudeuten und diese in andere Fässer umzufüllen und schwups eine neue Sonderedition?

„Glenmorangie A Tale Of Cake is a Single Malt Scotch finished in Tokaji Dessert Wine Casks. Some time ago, our director of whisky creation Dr. Bill found himself musing over how his mot joyful memories came from cake – From pineapple upside-down cake his daughter made for his birthday to baking with his granny in her kitchen. He devised this whisky to conjure the magic of a cake.“

Ganz so einfach war es beim neuen Glenmorangie Tokaji finish anscheinend nicht. Im April 2020 berichtete ein ungarischer blogger, er habe vor ein paar Jahren Wind von der Tatsache bekommen, daß ein ungarisches Weingut viele Fässer auf einen Lastwagen packte und belegt wurde das mit Fotos, von einem stolzen Mitarbeiter aufgenommen.
Die Nachricht sagte, daß das renommierte Tokajer Weinhaus eine ernsthafte Menge Tokajer Fässer an die Glenmorangie Distillery schickte. Das erschien durchaus glaubhaft, da Glenmorangie in seinen limitierten Serien hauptsächlich mit Faßvariationen experimentierte und dazu Fässer aus der ganzen Welt benutzete und offensichtlich fehlte nur Tokaj noch im Angebot.
Als der blogger das veröffentlichte, kam prompt ein Anruf vom Chef des Weingutes und nach einem angenehmen Gespräch fragte er höflich, er würde es begrüßen, wenn die Informationen von der Seite gennommen würden.
Die Jahre sind vergangen und es gab immer wieder Gerüchte, Klatsch und Ankündigungen über die aktuelle Glenmorangie-Neuheit, vielleicht kommt der „ungarische Glenmo“. Aber es dauerte Jahre.
Aus bestimmten Gründen ist es notorisch schwierig, mit Tokaj-Fässern zu arbeiten. Ganz zu schweigen davon, daß einige Tokaj-Reifungen in früheren Jahren zu legendären, die whisky Welt spaltenden Abfüllungen führte. Das hat vor allem daran gelegen, daß sich die faßhungrigen Schotten jeden Mist als Tokajer Faß andrehen ließen, in einer Qualität, die ziemlich schlecht war. Die Tatsache, daß sich die Qualität der Tokajer Fässer, die in den letzten Jahren nach Schottland kamen, in positiver Richtung enorm verändert hat, hat auch den darin gelagerten whisky geprägt. Trotzdem haben in Tokaj gereifte malts im Allgemeinen international kein hohes Ansehen, jeder findet ein Tokaj finish eine schwierige Aufgabe und das Endergebnis ist immer noch wechselhaft.

Im internet findet man die Angabe ten years in bourbon barrels, just like Glenmorangie’s original ten-year-old single malt, and then an undisclosed number of “years”.

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