Ardbeg An Oa 0,7 ltr.

Ardbeg An Oa 0,7 ltr.
Keine Bewertung
Hersteller: Ardbeg Distillery  
Islay
PA42 7EA Port Ellen
Argyll
Vereinigtes Königreich
Inverkehrbringer:Moet Hennessy Deutschland GmbH
Seidlstr. 23
80335 München
Deutschland
Land: Schottland  
Region: Islay  
Abfüller: Ardbeg Distillery  
Typ: Single Malt  
Alkoholgehalt: 46,60 % vol
Torfgehalt: angedeutet
Inhalt: 0,700 Liter
EAN: 5010494938326
Artikel-Nr.:7463674
  • 48,25 €

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Charakteristik:
bottlers note: Farbe: Erntegold.

Aroma: Rund und subtil rauchig, wie mit Apfelholz geräuchert, mit sahnigem Toffee, Anis und Datteln. Eine kuriose Andeutung von saftigen Früchten, so wie Pfirsich und Banane (saftige Banane?).
Mit einem Tropfen Wasser kommen Reminiszenzen an Ardbeg’s klassische Aromatik – Limone, Kiefernharz, Fenchel, Sattelseife und Teer. Eine sanfte Wächsernheit, wie aromatisches Kerzenwachs und Anflüge geräucherter Kräuter.

Geschmack: Eine geschmeidige, sahnige Textur führt in eine riesige Sirupsüße, Aromen von Milchschokolade, Fruchtsirup-Toffee, Anis, Orange und rauchige Teeblätter. Sanfte, süße Gewürze wie Mauskat und Zimt, etwas Cigarrenrauch und ein sehr ungewöhnliches Aroma von gegrillten Artischocken. Lange und süß, mit floralen Obertönen, Minz-Toffee und einigen sachte malzig-keksigen Noten.

Im Nachklang anhaltend, verführerisch, sachte und doch intensiv, mit Aromnen von Anis, Hickoryholz und einem entfernten subtilen Rauch.

Eine zweite Meinung: Farbe: Stroh.

Aroma: Fein, wirklich. Der PX steht nie im Weg herum, aber man fühlt diese moderne junge Eichigkeit, mit etwas Ingwer, süßem Zimt und Vanille... Dahinter ein ziemlich mentholiges Profil, einige Hustenbonbons und ein löffelvoll Lemon Marmalade. Sehr modern im Stil, recht unkompliziert aber fein. Zarteste Brisen von Seetang im Hintergrund, was natürlich schön ist.

Geschmack:
Generell der gleiche Eindruck, man wird spüren, daß er nicht sehr komplex ist und eine Spur "gedoktort" im besten Sinne des Wortes, aber die Kombination erweckt den Eindruck von Mezcal Reposado, nicht schlecht eigentlich. Pimment, bittere Grapefruit, ein wenig Muscovado Zucker und mehr von der Citrus Marmalade mit Schalenstückchen.

Im Nachklang medium, recht weich, mit süßen Eichengewürzen und ein wenig Praline. Oh, und sanfter Mezcal. Die Zitrone kommt im Nachgeschmack wieder und zusammen mit etwas Cardamom.
Weder der wildeste noch der komplexeste Ardbeg, den es je gab, auch nicht der torfigste aber trotz der Eichenbehandlung und der Jugendlichkeit mögbar. Wer Torf will sollte den TEN nehmen.

Eben, und was ist mit Torf?


Ausbau: Pedro Ximénez casks, virgin oak und ex-bourbon barrels and a small amounts of other casks

Besonderheit: non chill-filtered, mit ungewöhnlichen 46,6%.
Die tasting note vom Hersteller klingt…. ungewöhnlich. Der erste neue Ardbeg für die core range in fast 10 Jahren, seit 2009 dem Corryvreckan genau… und wieder NAS, alterslos ohne age statement.
Es wird aus Ardbeg 10 Jahre TEN, zu 15-20% Ardbeg fully matured in Pedro Ximénez und zu 15-20% Ardbeg fully matured in new-char white American oak (eigentlich toasted American virgin oak) die ihr Scotch whisky Leben bei Glenmorangie begannen, komponiert. Das läßt für den Ardbeg TEN da drin zwischen 60-70% Platz.
Dem Vernehmen nach soll er unterhalb des Ardbeg TEN anzusiedeln sein, nicht preislich, versteht sich.

Schön daß es in Ardbegs ehemaligem grain store nun den Gathering Room mit seinem gathering vat – Sammelbottich – speziell aus französischer Eiche gibt. In diesem vatting Bottich kamen verschiedene Destillate von Arbeg, sicher mit verschiedenen Altern bestimmt aus verschiedenen casks zusammen, angegeben werden Pedro Ximénes casks (falsch geschrieben in der PR), virgin oak und ex-bourbon barrels. Auch wie lange sie in diesem vat waren wird nicht angegeben. Geschweige denn ein Alter des whiskies.

Die Oa Halbinsel an Islays Südküste mit dem The Mull of Oa, gilt als einer der wildesten Orte der Insel. Das am Beinn Mhor, dem südlichsten Punkt der Insel, bis auf 202m hoch aufragende annähernd kreisrunde Vorland bekommt die meisten Stürme vom Atlantik ab. Dadurch hat es eine gewisse schützende Wirkung, die bis hoch zur Ardbeg Cove reicht, wo die Ardbeg Distillery liegt.
Ob der whisky wirklich den „runden Charakter und die gleichzeitige Wildheit des Oa“ vereint, wird nur eine Probe zeigen. Vielleicht wurde der Ardbeg-Islay-Charakter auch ein bißchen arg gut geschützt….
Commenting on the launch, Dr Bill Lumsden, Ardbeg’s Director of Distilling, Whisky Creation & Whisky Stocks, said: “There is a wonderfully Ardbeggian magic to The Gathering Room, where the parcels married together in this whisky merge over time, to reach new levels of complexity."
He went onto say: "Ardbeg An Oa’s rounded and subtly smoky aromas reflect all the contrasts of the Mull of Oa, with notes of creamy toffee, aniseed, dates and hints of peach and banana. The whisky’s smooth, creamy texture leads to a huge syrupy sweetness on the palate, as milk chocolate, orange and smoky tea leaves mingle with sweet spices, cigar smoke and – unusually – grilled artichokes, before a lingering, seductive and smoky finish. It is years since the world’s smokiest, peatiest Islay malt added to its core range. We hope smoky malt whisky fans everywhere will be drawn to Ardbeg An Oa.”

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