Stratheden Blended Malt, Lost Distilleries No.2
The Lost Distillery Whisky Company 0,7 ltr.

Stratheden Blended Malt, Lost Distilleries No.2 The Lost Distillery Whisky Company 0,7 ltr.
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Hersteller: The Lost Distillery Company  
KA1 2BY Kilmarnock
Vereinigtes Königreich
Land: Schottland  
Region: n/a  
Abfüller: The Lost Distillery Company  
Whiskytyp: blended (vatted) malt  
Abgefüllt am: 2013
Alkoholgehalt: 46,00 % vol
Inhalt: 0,700 Liter
EAN: 0610370641255
Artikel-Nr.:7493133
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    Grundpreis: 85,36 €/Liter
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Charakteristik: Aroma: Äpfel, Birnen und getrocknetes Citrus.
Geschmack: Kräftige Noten von Karamell, Espresso und Toffee dominieren.
Im Nachklang lange mit Anflügen von wärmenden Gewürzen, Rauch, Zimt und Eiche.

Ausbau: Oak Casks

Besonderheit: non chill-filtered, natural colour, limited edition. Sonst keienrelei Angaben zum Alter oder zu den verwendeten whiskies.
"Stratheden Distillery - 1829-1926 -
This distillery was situated in the centre of the old market town of Auchtermuchty in Fife. The earliest records of legal distillation indicate it was founded in 1829, although there is anecdotal evidence of the prior use of illegal stills in the area.
The distillery was unusual in that it only ever had one owner – three successive generations of the Bonthrone family. The Bonthrone’s hailed from the area and according to whisky writer, Brian Townsend, were a “…true malting, brewing and distilling dynasty.” Ancestors of the family were brewers in nearby Falkland in the 1600’s. They also had local interests in baking and milling.."
Whisky aus einer längst vergangenen Destillerie? Eher phantasievoller Umgang mit schottischer Tradition und schottischen Gepflogenheiten. Als Whyte&MacKay Teil von JBB Greater Europe, dem europäisch-afrikanischem Arm von Jim Beam Brands Worldwide Inc. waren, brachten sie eine Serie von W&M malts unter dem Namen ehemaliger schottischer Destillerien heraus. Namen wie Craignure, Kincaple, Ferintosh - so sadly lost - und anderer längst verblichener Destillerien standen wieder auf - and were frowned upon, das wurde nicht gerne gesehen. Der Spuk endete, als sich Beam aus Europa zurückzog und 2001 JBB Greater Europe an eine Gruppe von Managern von W&M verkauften und diesem Gebilde den - weniger als gedacht - kurzlebigen Namen Kyndal gaben. Kyndal hat relativ unbekannt in Indien überlebt, während der schottische Zweig bald wieder Whyte&MacKay hieß.
"Jim Beam Brands Worldwide Inc, part of the Fortune Brands group, has announced the sale of its UK subsidiary JBB (Greater Europe) Ltd to Kyndal International Ltd, a buy-out vehicle established by the company's management and backed by WestLB. Rotch Property Group provided mezzanine finance to Kyndal. Value: £200 million Announced: October 16 2001"
Und nun hat jemand diese fragwürdige Idee wiederbelebt.
"Lost Whisky Legends. Reinterpreted.
The Lost Distillery Company reinterprets long lost whisky brands from all over Scotland. Use the menu on the left hand side of this page for more information on our current releases.
We offer a super-premium “Deluxe” version of each of our releases and an ultra-premium “Vintage” version. All our Vintage versions are strictly limited in availability.
You can find our whiskies in premium bars and retailers in North America, Europe, Middle East, Asia and Oceana. For details on your local stockist, please send us an email using the contact section of this website. We’d be delighted to help you find your local stockist!"
The Lost Distillery Company ist die Idee von Scott Watson und Brian Woods, wie John Glaser ehemalige Mitarbeiter von Diageo. Sie zeigten sich beeindruckt von der Tatsache, daß in den letzten beiden Jahrhunderten mehr als 100 Scottish distilleries untergegangen waren, teils aus finanziellen Gründen, teils weil sie nicht optimal geführt wurden. Es mögen sie auch die zum Teil die Möglichkeiten, welche diese zum Teil bis heute klangvollen Namen boten beeindruckt haben. Mit der Hilfe des schottischen whisky expert Michael Moss,  Wird bei der Firma nach den Aromenprofilen der vergangenen distilleries geforscht, den Arten von stills und der Gerste die verwendet wurden oder den Destillationstechniken um den deren Produkt wieder auferstehen zu lassen. An sich lobenswert, aber nicht als kommerzielle Idee - niemand weiß, wie diese whiskies geschmeckt haben, daher kann man alles re-kreieren. Wenigstens geben Watson und Woods zu, daß die whiskies keine exacten Re-Creationen sonder eher “modern interpretations” sind und einen “look into the past” darstellen. Um so besser, das erhöht die Spielräume wesentlich.