Nikka Yoichi 10 Jahre Single Malt Whisky 0,7 ltr.
| Hersteller: | The Nikka Distilling Co., Ltd. - Head Office 5-4-31, Minami-Aoyama Minato-ku 107-8616 Tokyo Japan |
| Inverkehrbringer: | Kirsch Import GmbH & Co. KG Mackenstedter Str. 7 28816 Stuhr Deutschland |
| Land: | Japan |
| Region: | Honshu |
| Abfüller: | The Nikka Whisky Distilling Co. Ltd. |
| Typ: | Single Malt |
| Alter: | 10 Jahre |
| Alkoholgehalt: | 45,00 % vol |
| Torfgehalt: | doch |
| Inhalt: | 0,700 Liter |
| EAN: | 3700597361061 |
| Artikel-Nr.: | 7416607 |
- 129,50 €
- Lieferzeit: 2-4 Tage *
Charakteristik:
bottlers note: Farbe: Leuchtend Gold.
Aroma: Frisch und unglaublich kräutrig. Andeutungen von Früchten bringen im ersten Eindruck Weicheit. Das Torf is sehr diskret, verstärkt die anderen Aromen. Mit etwas zeit kommen reiche Gebäcknoten hervor.
Geschmack: Geschmeidig, lebhaft. Der erste Eindruck ist frisch und pfeffrig. In der Mitte enthüllt er sanfte und cremige Gebäcknoten während das subtile Torf langsam verklingt.
Im Nachklang lang, trocken. Aromen von Feuchtwisen balancieren die eichigen Aromen.
Eine zweite Meinung: Aroma: Eine vage Süße von Banane und gelbem Apfel und ein Hauch von Butterkeksen. Dazu Weißbrot und getrocknete grasige Noten. Leichte Vanille mit Yuzu- und Noten nach feuchter Kreide. Auch etwas Blühendes. Nur ein Hauch von Sandelholz und sanfter, rußiger Rauch im Hintergrund.
Geschmack: Jetzt etwas rauchiger, mit einer muffigen Note nach alten Büchern und Leder. Mehr Kreide und Erdigkeit. Dann kommen süße Zitrusfrüchte mit mehr Yuzu, mit einem Hauch von Ananas und unreifen Bananen zum Vorschein. Malzige Süße und wieder eine buttrige, puddingartige Textur. Einige Anklänge von Sandelholz, die eher orientalisch wirken.
Im Nachklang mittelschwer, mit angenehm frischen Zitrusnoten, leichtem Pfeffer und etwas honiglastigen Früchten darunter.
Ausbau: Vor allem wohl bourbon casks
Besonderheit: Leider keine lesbaren Angaben außer der Stärke und dem Flascheninhalt.
Im Jahr 2022 wurde der Nikka Yoichi 10 Jahre erneut auf den Markt gebracht, nachdem er 2015 eingestellt wurde. Zeitgleich kam ein Yoichi NAS ohne Alter als Ersatz heraus. Schön zu sehen, daß dieser 10 jährige nun wieder zu haben ist, wenn auch immer noch in sehr begrenzten Mengen von 9000 Flaschen pro Jahr nach so langer Abwesenheit.
Yoichi ist eine Brennerei der alten Schule, die (zumindest teilweise) ihren eigenen Hefestamm verwendet, mit hölzernen wash backs, direkt befeuerten stills und worm tubs zur Kühlung des Destillates.
Das neue release ist allerdings kühlgefiltert, während dies beim Vorgänger nicht der Fall war.
Die Yoichi distillery liegt auf Japans nördlicher Insel Hokkaido. Sie gehört Nikka. Nikka gibt an, sie produziere typischerweise reiche, torfige, maskuline malts.
Masataka Taketsuru wählte Yoichi als Standort seiner ersten eigenen distillery als er 1934 Suntory verließ um Nikka zu gründen. Sie nahm die Produktion von whisky 1936 auf und der erste dram kam 1940 auf den Markt. Taketsuru heißt es, hätte Yoichi gewählt, weil die Gegend ihn sehr an schottische Destillerien und ihre Lage erinnert hatte. Sie liegt wunderschön, umgeben von Bergen und nahe dem Meer. Ihr Waser kommt aus unterirdischen Quellen.
Yoichi in Hokkaidos hohem Norden liegt etwa auf gleicher Höhe wie Vladivostok, im Bergland, Berge auf drei Seiten und die Japanische See an der vierten, kann man leicht glauben, daß Takesuru den ort wegen den Ähnlichkeiten zu Geographie Schottlands gewählt hat. Außerdem gibt es hier Torf. Die durchschnittlichen Temperaturen im Winter sind niedriger, die Sommer heißer als in Schottland, was die Reifung der whiskies beschleunigt. Nichtsdestotrotz kann man wohl nirgendwo in Japan Schottland landschaftlich näher kommen. Darüberhinaus nutzt Yoichi ganz loyal eine schottische Tradition, die dort fast schon ausgestorben ist, old coal-fired pot stills, die distilling method die Taketsuru in Schottland kennengelernt hatte. Um das weiter beibehalten zu können wurde massiv in die Umweltverträglichkeit dieser Technik investiert. Die Yoichi distillery, sagt man, mache einen reichen, torfigen und maskulinen malt, der seine typischen Aromen und seinen Körper druch die direct heating distillation, bei der die pot stills mit fast pulverartig feiner Kohle geheizt werden, bekommt.
bottlers note: Farbe: Leuchtend Gold.
Aroma: Frisch und unglaublich kräutrig. Andeutungen von Früchten bringen im ersten Eindruck Weicheit. Das Torf is sehr diskret, verstärkt die anderen Aromen. Mit etwas zeit kommen reiche Gebäcknoten hervor.
Geschmack: Geschmeidig, lebhaft. Der erste Eindruck ist frisch und pfeffrig. In der Mitte enthüllt er sanfte und cremige Gebäcknoten während das subtile Torf langsam verklingt.
Im Nachklang lang, trocken. Aromen von Feuchtwisen balancieren die eichigen Aromen.
Eine zweite Meinung: Aroma: Eine vage Süße von Banane und gelbem Apfel und ein Hauch von Butterkeksen. Dazu Weißbrot und getrocknete grasige Noten. Leichte Vanille mit Yuzu- und Noten nach feuchter Kreide. Auch etwas Blühendes. Nur ein Hauch von Sandelholz und sanfter, rußiger Rauch im Hintergrund.
Geschmack: Jetzt etwas rauchiger, mit einer muffigen Note nach alten Büchern und Leder. Mehr Kreide und Erdigkeit. Dann kommen süße Zitrusfrüchte mit mehr Yuzu, mit einem Hauch von Ananas und unreifen Bananen zum Vorschein. Malzige Süße und wieder eine buttrige, puddingartige Textur. Einige Anklänge von Sandelholz, die eher orientalisch wirken.
Im Nachklang mittelschwer, mit angenehm frischen Zitrusnoten, leichtem Pfeffer und etwas honiglastigen Früchten darunter.
Ausbau: Vor allem wohl bourbon casks
Besonderheit: Leider keine lesbaren Angaben außer der Stärke und dem Flascheninhalt.
Im Jahr 2022 wurde der Nikka Yoichi 10 Jahre erneut auf den Markt gebracht, nachdem er 2015 eingestellt wurde. Zeitgleich kam ein Yoichi NAS ohne Alter als Ersatz heraus. Schön zu sehen, daß dieser 10 jährige nun wieder zu haben ist, wenn auch immer noch in sehr begrenzten Mengen von 9000 Flaschen pro Jahr nach so langer Abwesenheit.
Yoichi ist eine Brennerei der alten Schule, die (zumindest teilweise) ihren eigenen Hefestamm verwendet, mit hölzernen wash backs, direkt befeuerten stills und worm tubs zur Kühlung des Destillates.
Das neue release ist allerdings kühlgefiltert, während dies beim Vorgänger nicht der Fall war.
Die Yoichi distillery liegt auf Japans nördlicher Insel Hokkaido. Sie gehört Nikka. Nikka gibt an, sie produziere typischerweise reiche, torfige, maskuline malts.
Masataka Taketsuru wählte Yoichi als Standort seiner ersten eigenen distillery als er 1934 Suntory verließ um Nikka zu gründen. Sie nahm die Produktion von whisky 1936 auf und der erste dram kam 1940 auf den Markt. Taketsuru heißt es, hätte Yoichi gewählt, weil die Gegend ihn sehr an schottische Destillerien und ihre Lage erinnert hatte. Sie liegt wunderschön, umgeben von Bergen und nahe dem Meer. Ihr Waser kommt aus unterirdischen Quellen.
Yoichi in Hokkaidos hohem Norden liegt etwa auf gleicher Höhe wie Vladivostok, im Bergland, Berge auf drei Seiten und die Japanische See an der vierten, kann man leicht glauben, daß Takesuru den ort wegen den Ähnlichkeiten zu Geographie Schottlands gewählt hat. Außerdem gibt es hier Torf. Die durchschnittlichen Temperaturen im Winter sind niedriger, die Sommer heißer als in Schottland, was die Reifung der whiskies beschleunigt. Nichtsdestotrotz kann man wohl nirgendwo in Japan Schottland landschaftlich näher kommen. Darüberhinaus nutzt Yoichi ganz loyal eine schottische Tradition, die dort fast schon ausgestorben ist, old coal-fired pot stills, die distilling method die Taketsuru in Schottland kennengelernt hatte. Um das weiter beibehalten zu können wurde massiv in die Umweltverträglichkeit dieser Technik investiert. Die Yoichi distillery, sagt man, mache einen reichen, torfigen und maskulinen malt, der seine typischen Aromen und seinen Körper druch die direct heating distillation, bei der die pot stills mit fast pulverartig feiner Kohle geheizt werden, bekommt.



