Casa Carmela Rosado Semi-Dulce 2018 0,75 ltr.

Casa Carmela Rosado Semi-Dulce 2018 0,75 ltr.
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Lebensmittel-
unternehmer:
Bodegas Castano  
Av. Fuente Alamo 3
30510 Yecla
Murcia
Spanien
Land: Spanien  
Weinart: Roséwein  
Anbaugebiet: Yecla  
Sensorische Beschreibung: Süß  
Rebsorte(n): Monastrell
Jahrgang: 2018
Alkoholgehalt: 12,00 % vol
Inhalt: 0,750 Liter
Gewicht: 1,200 kg
Enthält: Sulfite
EAN: 8422443003820
Artikel-Nr.:6013712
  • 4,95 €

    inkl. 19% MwSt | exkl. Versandkosten
    Grundpreis: 6,60 €/Liter
  • Menge:
  • Verfügbar ab: voraussichtlich ab 30.10.2019
Trinktemperatur: 12-14°C

Rebsorte: Monastrell

Charakteristik: Ein zarter Rosee, reich an Aromen und einer heraussragenden fruchtigen Saftigkeit.

Empfehlung: Zu Schokolade und Desserts mit eben solcher, Edelschimmelkäse und für alle, die es lieblicher mögen.

Herkunft: Casa Carmela geht auf ein hebräisches Wort für Weinberg oder Reben, karmel zurück. Die Casa ist eine kleines Haus in einem solchen Weinberg, in dem die Arbeiter und ihre Maultieren über Nach Schutz fanden, wenn sie im Weinberg gearbeitet hatten.
Yecla ist das einzige Weinbaugebiet in Spanien, das nur aus einer einzigen Gemeinde besteht. Die Weinberge liegen auf einer Höhe von ca. 700m.
Yeclas Geschichte als Weinbauregion ist eng mit der Geschichte von Bodegas Castaño verbunden. Der 1980 gegründete Familienbetrieb aus der Stadt Yecla füllt bereits seit 1985 Qualitätsweine ab. Hier im Norden der Provinz Murcia herrscht ein kontinentales Klima mit extremen Tag- Nachttemperaturschwankungen. Die 400ha eigenen Weinberge liegen auf einer Höhe von 700 m. Für die modern ausgebauten Rotweine kommt ausschließlich selektiertes Traubengut (überwiegend Monastrell und Tempranillo) zum Einsatz. 
Wie das Klima, so sind auch die Böden in den beiden Unterzonen verschieden. Lockerer kalkhaltiger und arenoser Boden mit hohem Steinanteil und wenig Lehm bringt im Norden weniger Ertrag, aber bessere Qualität als im südlicheren Teil. Dort herrschen auf weitgehend flachen Lagen lehmigere, schwerere Böden vor. In den letzten Jahren trennt man die Weine aus diesen beiden Teilherkünften stärker als früher und trägt ihnen auch mit unterschiedlichen D.O.-Regelungen Rechnung. Für Monastrell ist im Süden eine Höchstmenge von 4.000 kg pro Hektar, im Norden von nur 2.500 kg pro Hektar zulässig. Die besondere Klima- und Bodensituation hat dazu geführt, dass Yecla nie Reblausschäden erlitt, ganz im Gegensatz zu den küstennahen Weinbergen. Bis heute steht fast die Hälfte aller Anpflanzungen auf wurzelechten Rebstöcken, die den Charakter der Rebsorten besser als Pfropfreben hervorbringen.
In Yecla herrscht trockenes Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt bei durchschnittlich 3.000 Sonnenstunden 15,5 Grad Celsius, die durchschnittliche Niederschlagsmenge nur 322 mm. Die Niederschläge fallen vor allem im Frühjahr und im Herbst, meist in Form heftiger Platzregen. Ein wenig macht sich allerdings doch der Einfluss des nur 60 km Luftlinie entfernten Mittelmeeres bemerkbar, denn etwas ausgeglichener als in den benachbarten Jumilla und Almansa oder gar in der zentralen Mancha ist das Klima schon. Die Ebene, in der Yecla liegt, steigt nach Norden hin sanft an. Die Weinberge liegen zwischen 600 und 750 m hoch. Man unterscheidet hier den südlichen (Campo Abajo) und den nördlichen Teil (Campo Arriba), beide etwa gleich groß. Der südliche Teil ist etwas wärmer und leidet manchmal unter Wassermangel.

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