Umsatzsteueranpassung

Umsatzsteuersenkung



Liebe Kunden,

ab Mittwoch den 01. Juli 2020 gilt in Deutschland bis zum Jahresende die temporäre Umsatzsteuersenkung.
Gerne möchten wir hier unseren Beitrag zur Ankurbelung der Wirtschaft leisten und diese Vergünstigung an Sie weitergeben.
Aus diesem Grund haben wir alle unsere Preise 1:1 auf den neuen Umsatzsteuersatz umgerechnet. Um dies zu verdeutlichen haben wir uns auch bewusst entschieden die neuen Bruttopreise weder auf- noch abzurunden.

In unserem Ladengeschäft bekommen Sie die Vergünstigung durch die Umsatzsteuersenkung direkt an der Kasse abgezogen.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen uns bei Ihnen für Ihre Treue und Ihr Verständnis während der letzten Monate trotz aller Widrigkeiten zu bedanken.

Ihre Wein- und Getränkewelt Weiser

M. Chapoutier La Bernardine
Chateauneuf-du-Pape 2016 0,75 ltr.

M. Chapoutier La Bernardine Chateauneuf-du-Pape 2016 0,75 ltr.
Keine Bewertung
Lebensmittel-
unternehmer:
M. Chapoutier S.A.  
18 avenue du Docteur Paul Durand
26600 Tain l’Hermitage
Frankreich
Land: Frankreich  
Weinart: Rotwein  
Anbaugebiet: Rhone  
Sensorische Beschreibung: Trocken  
Rebsorte(n): Grenache, Shiraz
Jahrgang: 2016
Alkoholgehalt: 15,00 % vol
Inhalt: 0,750 Liter
Enthält: Sulfite
Artikel-Nr.:6503280
  • 36,99 €

    inkl. 16% MwSt | exkl. Versandkosten
    Grundpreis: 49,32 €/Liter
  • Menge:
  • Lieferzeit: Lieferzeit 1-2 Tage *
Trinktemperatur: 16-18°

Rebsorte: Grenache mit ein wenig Shiraz

Charakteristik: Intensiv Purpurrot. Im Aroma komplex und fein, reich an roten Früchten, Erdbeer- und Waldhimbeermarmelade, gefolgt von gepfefferten Gerüchen, typisch für den Shiraz. Im Geschmack delikat, die Betonung liegt auf der Eleganz des Grenache, aber es fehlt nicht an Körper. Der Geschmack geht ganz zu Frucht über und endet mit einem fein gewürzten Finale.

Empfehlung: Rinderschmorbraten. Rinderkoteletten mit Rotweinsoße. Kaninchen mit Oliven.

Herkunft: Der Name Chapoutier existiert seit 1808 im Rhône Tal. Im Jahre 1879 begann der weit entfernte Vorfahre Polydor Chapoutier als erster Weinreben aufzukaufen, und ging somit vom Weinbauer eines Landguts zum Winzer, Weinzüchter und Händler über. Der Pioniergeist war schon damals in der Familie verankert. Sieben Generationen später trifft man Michel, in den Vierzigern und mit einer Leidenschaft für den Ausdruck des Bodens, als Vorstand dieses außerordentlichen Weingebiets an, das tief mit der Geschichte und den Traditionen verwachsen ist. Indem er sich für verschiedene Zäsuren entschied, hat es dieser junge und entschlossene Mann geschafft, eine Verbindung zwischen der Vergangenheit, Courage und Kreativität zu schaffen. Eine der faszinierendsten Figuren der Weinwelt, ein charismatischer Mann, passioniert und voller Energie. Ein Mann der seinem Unternehmen Esprit und Tatkraft einflößt. Michel, ein Liebhaber des Terroirs: Mit einer Leidenschaft für Wein vorab der Winzerei, hat Michel viele Reisen unternommen. Im Verlauf dieser Erlebnisse auf dem Terrain hat Michel die gesamte Vielfalt, Reichtum und Feinsinnigkeit des Weines erkannt, und somit die Wichtigkeit des Terroirs und dessen Eigenheit im Wein zu schätzen gelernt. Eine der beachtlichsten Charakterzüge von Michel Chapoutier ist seine unablässige Suche nach Perfektion. Dies ist ein starker Anspruch, auf den er in allen Bereichen seines Lebens Wert legt und durch seinen Wissensdrang nährt.
Als Mann mit Leidenschaft, führt er seine Grundsätze voll und ganz aus, und zögert dabei nicht gegen den Strom zu schwimmen, wenn er von der Richtigkeit seiner Wahl überzeugt ist. Die Leidenschaft der Rebe und des Weines und die Verantwortung und Notwendigkeit die Erde und ihr Terroir zu achten, haben das Haus M. Chapoutier dazu gebracht, eine biodynamische Bodenkultur anzuwenden. Diese anspruchsvolle Art von Landwirtschaft ist für das Haus M. Chapoutier zu einer regelrechten Grundeinstellung geworden. Ein einziger Wunsch: lebendige Böden zu besitzen und sie so expressiv wie möglich zu gestalten. Denn eine Herkunftsbezeichnung anzubieten bedeutet vor allem den Ausdruck des Terroirs wiederzugeben. Dieser Ausdruck – Umwandlung vom Mineralen ins Pflanzliche – kann nur durch ein Terroir, das in gutem Zustand ist und durch ein Terroir das lebt, erhalten werden.

Der Unterschied im Geschmack. „Das Wort dem Boden lassen, das Terroir und seinen Jahrgang aufleben lassen“, so könnte man die das Ziel des Hauses M. Chapoutier zusammenfassen. Die Originalität und die Signatur des Hauses M. Chapoutier liegt in dessen Wille, gerade keinen typisch „heimischen“ Geschmack, keinen feststehenden Stil zu kultivieren. Im Gegenteil, das Haus M. Chapoutier beharrt beständig darauf, die Verschiedenheiten des Gaumens und die kleinen spezifischen Geschmacksnoten, die jedem Terroir und Wein eigen sind, zu fördern.
Die Blindenschrift. Als Ausdruck einer bestätigten und anerkannten Besonderheit, ist die Blindenschrift seit 1996 auf allen Etiketten des Hauses M. Chapoutier präsent. Dieses Symbol schöpft seinen Ursprung, ohne dabei anekdotisch zu sein, direkt aus der Geschichte des Weinbergs der Hermitage Gegend.
Maurice Monier de la Sizeranne, Eigentümer der Hermitage Parzelle „la Sizeranne“, ist ebenfalls Erfinder einer ersten Kurzform der Blindenschrift. Huldigung der Marke an diesen Mann, aber auch gleichzeitig Öffnung und Toleranz gegenüber allen sehbehinderten Weinamateuren.
Der Chateauneuf-du-Pape, ein großartiger, anerkannter und gleichzeitig unentdeckter Wein mit mehrfachen Attributen: Wein der Päpste?, Wein der vierzehn Rebsorten? Er ist unumstrittener Weise einer der Könige des Rhone Tales, wenn nicht sogar des französischen Weinberges. Die historische Vergangenheit von Châteauneuf ist sehr umfangreich. Man muß zunächst auf den Einfluß der päpstlichen Periode zurückweisen, die sich im XIV. Jahrhundert in Avignon niederließen. Das Dorf von Châteauneuf-du-Pape war damals die Sommerresidenz der Päpste (Johannes der XXII., Clement der V., Urbanus der V. und Innozenz der VI.), die jene Weine ihren Ruf beschafften. Anfang des XX. Jahrhunderts bestanden die Winzer darauf, ihre Weine durch eine spezifische Rechtsprechung anerkennen zu lassen, was im Jahre 1929 mit Hilfe des Ansporns des Barons Le Roy von Boiseaumarié erreicht wurde. Ein wenig im Gegenstrom zum Marktüblichen, benutzen wir in unseren Weinen nur eine Rebsorte, die Grenache. Sie verbindet einem opulenten und edlen Wein mit Finesse und Geschliffenheit.

Ausbau: Hauptsächlich Grenache mit ein wenig Shiraz. Von Terrassen aus der Quaternärzeit mit an der Oberfläche großen runden Kieseln, die aus dem alten Flussbett der Rhone stammen. Während der Ernte wird eine strenge Sortierung durchgeführt. Diese Selektion ist verpflichtend um auf die Herkunftsbezeichnung Anspruch zu haben, und erlaubt es, die besten Trauben auszuwählen. Da die Grenache oxydationsempfindlich ist, wird die Weinherstellungen in geschlossenen Behältern aus Beton vollzogen. Die Gärung dauert von 15 Tagen bis 3 Wochen bei einer Temperatur unter 32°C. Er wird 12 bis 15 Monate lang in Tanks untergebracht.

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