M. Chapoutier Cotes du Rhone 20xx 0,75 ltr.

M. Chapoutier Cotes du Rhone 20xx 0,75 ltr.
Bewertung: 4,0
Lebensmittel-
unternehmer:
M. Chapoutier S.A.  
18 avenue du Docteur Paul Durand
26600 Tain l’Hermitage
Frankreich
Land: Frankreich  
Weinart: Rotwein  
Anbaugebiet: Rhone  
Sensorische Beschreibung: Trocken  
Rebsorte(n): Rotweincuvee
Alkoholgehalt: 14,00 % vol
Inhalt: 0,750 Liter
Enthält: Sulfite
EAN: 3391181111539
Artikel-Nr.:6503289
  • 9,75 €

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    Grundpreis: 13,00 €/Liter
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Trinktemperatur: 16-18°

Rebsorte: Rotweincuvee

Charakteristik: Ziegelrot, ein würziger Wein. Das Aroma ist geprägt von roter Fruchtigkeit, besonders Sauerkirschen, die Würze zeigt sich sehr sanft mit Noten von Leder. Ein feiner und aromatischer Cote du Rhone.

Empfehlung: Zur südfranzösischen Küche, provenzlialischem Gemüse, Gerichten mit Lamm und Geflügel.

Herkunft: Der Name Chapoutier existiert seit 1808 im Rhône Tal. Im Jahre 1879 begann der weit entfernte Vorfahre Polydor Chapoutier als erster Weinreben aufzukaufen, und ging somit vom Weinbauer eines Landguts zum Winzer, Weinzüchter und Händler über. Der Pioniergeist war schon damals in der Familie verankert. Sieben Generationen später trifft man Michel, in den Vierzigern und mit einer Leidenschaft für den Ausdruck des Bodens, als Vorstand dieses außerordentlichen Weingebiets an, das tief mit der Geschichte und den Traditionen verwachsen ist. Indem er sich für verschiedene Zäsuren entschied, hat es dieser junge und entschlossene Mann geschafft, eine Verbindung zwischen der Vergangenheit, Courage und Kreativität zu schaffen. Eine der faszinierendsten Figuren der Weinwelt, ein charismatischer Mann, passioniert und voller Energie. Ein Mann der seinem Unternehmen Esprit und Tatkraft einflößt. Michel, ein Liebhaber des Terroirs: Mit einer Leidenschaft für Wein vorab der Winzerei, hat Michel viele Reisen unternommen. Im Verlauf dieser Erlebnisse auf dem Terrain hat Michel die gesamte Vielfalt, Reichtum und Feinsinnigkeit des Weines erkannt, und somit die Wichtigkeit des Terroirs und dessen Eigenheit im Wein zu schätzen gelernt. Eine der beachtlichsten Charakterzüge von Michel Chapoutier ist seine unablässige Suche nach Perfektion. Dies ist ein starker Anspruch, auf den er in allen Bereichen seines Lebens Wert legt und durch seinen Wissensdrang nährt.
Als Mann mit Leidenschaft, führt er seine Grundsätze voll und ganz aus, und zögert dabei nicht gegen den Strom zu schwimmen, wenn er von der Richtigkeit seiner Wahl überzeugt ist. Die Leidenschaft der Rebe und des Weines und die Verantwortung und Notwendigkeit die Erde und ihr Terroir zu achten, haben das Haus M. Chapoutier dazu gebracht, eine biodynamische Bodenkultur anzuwenden. Diese anspruchsvolle Art von Landwirtschaft ist für das Haus M. Chapoutier zu einer regelrechten Grundeinstellung geworden. Ein einziger Wunsch: lebendige Böden zu besitzen und sie so expressiv wie möglich zu gestalten. Denn eine Herkunftsbezeichnung anzubieten bedeutet vor allem den Ausdruck des Terroirs wiederzugeben. Dieser Ausdruck – Umwandlung vom Mineralen ins Pflanzliche – kann nur durch ein Terroir, das in gutem Zustand ist und durch ein Terroir das lebt, erhalten werden.

Der Unterschied im Geschmack. „Das Wort dem Boden lassen, das Terroir und seinen Jahrgang aufleben lassen“, so könnte man die das Ziel des Hauses M. Chapoutier zusammenfassen. Die Originalität und die Signatur des Hauses M. Chapoutier liegt in dessen Wille, gerade keinen typisch „heimischen“ Geschmack, keinen feststehenden Stil zu kultivieren. Im Gegenteil, das Haus M. Chapoutier beharrt beständig darauf, die Verschiedenheiten des Gaumens und die kleinen spezifischen Geschmacksnoten, die jedem Terroir und Wein eigen sind, zu fördern.
Die Blindenschrift. Als Ausdruck einer bestätigten und anerkannten Besonderheit, ist die Blindenschrift seit 1996 auf allen Etiketten des Hauses M. Chapoutier präsent. Dieses Symbol schöpft seinen Ursprung, ohne dabei anekdotisch zu sein, direkt aus der Geschichte des Weinbergs der Hermitage Gegend.
Maurice Monier de la Sizeranne, Eigentümer der Hermitage Parzelle „la Sizeranne“, ist ebenfalls Erfinder einer ersten Kurzform der Blindenschrift. Huldigung der Marke an diesen Mann, aber auch gleichzeitig Öffnung und Toleranz gegenüber allen sehbehinderten Weinamateuren.
Der Chateauneuf-du-Pape, ein großartiger, anerkannter und gleichzeitig unentdeckter Wein mit mehrfachen Attributen: Wein der Päpste?, Wein der vierzehn Rebsorten? Er ist unumstrittener Weise einer der Könige des Rhone Tales, wenn nicht sogar des französischen Weinberges. Die historische Vergangenheit von Châteauneuf ist sehr umfangreich. Man muß zunächst auf den Einfluß der päpstlichen Periode zurückweisen, die sich im XIV. Jahrhundert in Avignon niederließen. Das Dorf von Châteauneuf-du-Pape war damals die Sommerresidenz der Päpste (Johannes der XXII., Clement der V., Urbanus der V. und Innozenz der VI.), die jene Weine ihren Ruf beschafften. Anfang des XX. Jahrhunderts bestanden die Winzer darauf, ihre Weine durch eine spezifische Rechtsprechung anerkennen zu lassen, was im Jahre 1929 mit Hilfe des Ansporns des Barons Le Roy von Boiseaumarié erreicht wurde. Ein wenig im Gegenstrom zum Marktüblichen, benutzen wir in unseren Weinen nur eine Rebsorte, die Grenache. Sie verbindet einem opulenten und edlen Wein mit Finesse und Geschliffenheit.

Ausbau: Von Terrassen aus der Quaternärzeit mit an der Oberfläche großen runden Kieseln, die aus dem alten Flussbett der Rhone stammen. Während der Ernte wird eine strenge Sortierung durchgeführt. Diese Selektion ist verpflichtend um auf die Herkunftsbezeichnung Anspruch zu haben, und erlaubt es, die besten Trauben auszuwählen.

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