Umsatzsteueranpassung

Umsatzsteuersenkung



Liebe Kunden,

ab Mittwoch den 01. Juli 2020 gilt in Deutschland bis zum Jahresende die temporäre Umsatzsteuersenkung.
Gerne möchten wir hier unseren Beitrag zur Ankurbelung der Wirtschaft leisten und diese Vergünstigung an Sie weitergeben.
Aus diesem Grund haben wir alle unsere Preise 1:1 auf den neuen Umsatzsteuersatz umgerechnet. Um dies zu verdeutlichen haben wir uns auch bewusst entschieden die neuen Bruttopreise weder auf- noch abzurunden.

In unserem Ladengeschäft bekommen Sie die Vergünstigung durch die Umsatzsteuersenkung direkt an der Kasse abgezogen.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen uns bei Ihnen für Ihre Treue und Ihr Verständnis während der letzten Monate trotz aller Widrigkeiten zu bedanken.

Ihre Wein- und Getränkewelt Weiser

Gerard Bertrand Languedoc 0,75 ltr.
Syrah / Grenache 2017

Gerard Bertrand Languedoc 0,75 ltr. Syrah / Grenache 2017
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Lebensmittel-
unternehmer:
Gerard Bertrand  
Route de Narbonne Plage
11100 Narbonne
Frankreich
Land: Frankreich  
Weinart: Rotwein  
Anbaugebiet: Languedoc  
Sensorische Beschreibung: Trocken  
Rebsorte(n): Syrah, Grenache
Jahrgang: 2017
Alkoholgehalt: 13,50 % vol
Säuregehalt: 6,90 g/l
Restsüße: 1,00 g/l
Inhalt: 0,750 Liter
Enthält: Sulfite
EAN: 3514123101959
Artikel-Nr.:6503205
  • 9,70 €

    inkl. 16% MwSt | exkl. Versandkosten
    Grundpreis: 12,93 €/Liter
  • Menge:
  • Lieferzeit: Lieferzeit 1-2 Tage *
Trinktemperatur: 16-18°C

Rebsorten: Syrah, Grenache

Charakteristik: In der Farbe dunkles Rot mit violetten Reflexen.
Im Aroma komplex, aromatisch fruchtbetont im Bouquet von schwarzen und roten Beeren.
Im Geschmack vielschichtig mit Aromen von reifen roten Früchten, Lebkuchengewürzen, Lakritz und dem typischen Hauch Garrigue, weit mit seidigem Tannin, weicher Fülle und Finesse, im Finale kraftvoll, lebendig mit guter Länge und feinem Nachhall von Röstaromen und pfeffriger Würze.


Empfehlung: Zu gegrilltem Fleisch und Geflügel, pikanten Pastagerichten mit Tomaten, geschmorten Auberginen und zu gereiftem Käse. Bereits optimal trinkreif, lagerbar ca. 3 bis 4 Jahre.

Herkunft: Wäre Gérard Bertrand in Bordeaux geboren worden, hätte er vielleicht ein schickes Château geerbt, hier und da noch etwas verbessern, sein Geschick aber nicht selbst in die Hand nehmen können. Im Midi dagegen durfte Bertrand seine eigene Geschichte schreiben - und gehört damit heute zu den Ersten in einer der dynamischsten Weinregionen der Welt. Frankreichs Süden, der Midi, ist für Gérard Bertrand die "Neue Welt" Europas. Hier findet er alle natürlichen Voraussetzungen für große Weine: Rebsorten, Terroir und Klima. Was er dann selbst noch mitbringt sind sein Talent und seine unendliche Leidenschaft für den Wein!
Winzer ist für Bertrand kein Beruf, den man aus einer Laune heraus erwählt. Denn schon seine Reben pflanzt man ja immer auch für die kommende Generation. So, wie es sein Vater, Georges Bertrand, für ihn getan hatte. Aus der "Domaine de Villemajou" des Vaters sind inzwischen vier Weingüter geworden: Neben dem Familienerbe in den Corbières, sind dies "Cigalus", ebenfalls Corbières, "Laville-Betrou" in Minervois-La-Livinière sowie das "Château de l'Hospitalet" bei Narbonne, inmitten der Lage La Clape. Mehr als hundert verschiedene Weine firmieren inzwischen unter dem Namen Gérard Bertrand, dennoch bleibt jeder einzelne Wein ein ganz persönliches Versprechen an den Kunden: Qualität - garantiert, aus ganzem Herzen.
Nachhaltiger Weinbau und die Bewahrung des ökologischen Gleichgewichts sind für Gérard Bertrand die wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Dass Weine aus biologisch angebauten Trauben außerdem geschmacklich überzeugen, beweist seine neue Biowein-Linie Biobon: Weine mit dem gewohnten Gérard Bertrand-Qualitätsstatement, die, sozusagen als Sonderbonus, ökologisch zertifiziert sind (französisches Biolabel AB Ecocert) und in umweltgerechter Ausstattung (ProCork3-Korken, Etiketten aus recyceltem Papier, Verpackung aus unbehandeltem Karton) in den Handel kommen.
Hohe Ertragseinbußen bei durchweg guten, sogar ausgezeichneten Qualitäten waren in den europäischen Mittelmeerländern das knappe Resümee der Lese 2012. Auch das Languedoc musste deutliche Verluste verbuchen. Verantwortlich dafür waren oft extreme Wetterkapriolen und anhaltende Trockenheit, die Rebwachstum und Reife immer wieder erschwerten. Auf den sehr milden Dezember folgte im Februar frostige Kälte, der früh ein erster Teil der Ernte zum Opfer fiel. Kühles Blütewetter forderte Verluste durch Verrieseln, kräftiger Hagel im Juni zerstörte in vielen Weinbergen die jungen Triebe. Nach der véraison (Reifebeginn mit Farbnahme und Weichwerden der Trauben) war es die anhaltende Trockenheit, die das Wachstum der Trauben verhinderte. Die Beeren blieben klein, was die Mengen weiter schrumpfen ließ, was aber zugleich die Aromen konzentrierte und somit der Qualität der Lese durchaus zugute kam. Bilderbuchwetter ab September, mit stetem Wechsel von warmen Tagen und kühlen Nächten, garantierte eine gute Endphase der Reife und die entspannte Lese der Trauben. Die Mengen sind klein, die Qualitäten dafür mehr als zufriedenstellend: gesund und aromatisch ausgereift die perfekte Basis für kraftvolle Weine mit intensiver Frucht, Struktur und Fülle am Gaumen. Gereift auf böden mit überwiegend Schwemmland mit Kalk, Lehm und Sand.

Ausbau: Für Gérard Bertrands 'Terroir' Languedoc werden alle Trauben bei jeweils optimaler Reife von Hand gelesen. Syrah, der vor Grenache ausreift, macht meist den Anfang. Die Trauben werden umgehend in die Kellerei geliefert und nach Rebsorten getrennt vinifiziert, um ihren typischen Sorten- und Herkunftscharakter so pur wie möglich zum Ausdruck zu bringen. Die Syrah-Trauben werden im Ganzen in die Gärtanks gelegt, innerhalb zwei Wochen mit Kohlensäuremaischung vergoren und dabei die Temperaturen kurz vor Abschluss der Gärzeit abgesenkt, sodass sich die Vergärung bei niedrigen Temperaturen vollendet. Anders die Grenache-Trauben, die Bertrand vollständig entrappt und rund drei Wochen auf der Maische vergären lässt. Je nach Tank und Entwicklungsstadium wird mit Umpumpen der Weine und Überfluten der Maische oder Niederdrücken und Untertauchen des Tresterhutes die jeweils maximale Extraktion der Rebsortenaromen, aber auch der sanften Tannine unterstützt, die später dem Wein seine dichte seidige Struktur verleihen. Nach abgeschlossener alkoholischer Gärung wird ein Teil der Weine zehn Monate in französischen 225l-Eichenbarriques ausgebaut, dann mit den anderen Partien zur Cuvée zurückverschnitten und der Wein nach einer leichten Schönung auf die Flaschen gefüllt. 'Terroir' Languedoc ruht nun noch einige Monate auf der Flasche und wird erst nach dieser letzten Reifephase in der Kellerei für den Handel freigegeben.

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