WG Stromberg-Zabergäu Meimsheimer Katzenöhrle 0,75 ltr.
Samtrot Kabinett 2017

WG Stromberg-Zabergäu Meimsheimer Katzenöhrle 0,75 ltr. Samtrot Kabinett 2017
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Lebensmittel-
unternehmer:
Weingärtner Stromberg-Zabergäu eG  
Neipperger Straße 60
74336 Brackenheim
Baden-Württemberg
Deutschland
Land: Deutschland  
Weinart: Rotwein  
Anbaugebiet: Württemberg  
Sensorische Beschreibung: Halbtrocken  
Rebsorte(n): Samtrot
Jahrgang: 2017
Alkoholgehalt: 11,00 % vol
Inhalt: 0,750 Liter
Gewicht: 1,250 kg
Enthält: Sulfite
EAN: 4012172700080
Artikel-Nr.:6481801
  • 6,75 €

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    Grundpreis: 9,00 €/Liter
  • Menge:
  • Verfügbar ab: voraussichtlich ab 13.04.2020
Trinktemperatur: 18-20°C

Rebsorte: Samtrot

Charakteristik: Leuchtendes rot, feines Bouquet, Fülle nach Burgunderart, samtig auf der Zunge dann recht frisch im Abgang.

Herkunft: Schon seit dem Jahre 1925 erzeugen die Weingärtner aus Brackenheim, Neipperg, Haberschlacht, Meimsheim und Botenheim gemeinsam ihre edlen Weine und das ausschließlich mit Trauben aus Brackenheim. Genauso alt ist das konsequente Qualitätsdenken, dessen Erfolg inzwischen vielfach prämiert wurde. Die Liebe zum eigenen Erzeugnis von heute 380ha Reben, führte ganz selbstverständlich auch zu einer umweltschonenden Produktionsweise - schließlich genießen die Erzeuger ihren Wein seit Generationen alltäglich selber und mit großem Genuß
Schwarzriesling (oder französisch Pinot Meunier) und danach deutsch "Müllerrebe" ist eine rote Rebsorte, die mit der Weißweinrebe Riesling nur Wuchs und Form gemeinsam hat. Sie ist ein Mutant des Blauen Spätburgunders, der schon im 16. Jahrhundert bekannt war.
Paul K. Boss und Mark R. Thomas vom CSIRO Plant Industry and Cooperative Research Centre for Viticulture in Glen Osmond, Australien, fanden heraus, daß die Rebe aufgrund eines mutierten Gens nicht auf Gibberellinsäure, ein Pflanzenhormon, anspricht. Dies erklärt den unterschiedlichen Reifeverlauf und die etwas geringere Größe im Vergleich zu Spätburgunderbeeren. In Frankreich trägt die Sorte den Namen "Pinot Meunier" (Müller-Pinot). Diesen Namen hat sie deshalb, weil ihre stark behaarten Blätter auf der Unterseite aussehen, als wären sie mit Mehl bestäubt. In Deutschland ist deshalb auch Müllerrebe ein Synonym für den Schwarzriesling, in Österreich Blaue Postitschtraube (Anbau in der österreichischen Steiermark und in der Ostschweiz) und in Australien Miller's Burgundy (Anbau in Südostaustralien).
Der Samtrot schließlich ist eine unbehaarte Mutation des Schwarzrieslings. Sie wurde 1928 von Hermann Schneider in seinem Heilbronner Weinberg entdeckt und 1929 von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg zur Vermehrung übernommen. Samtrot, so benannt 1950, wird ausschließlich in Württemberg angebaut, und hier hauptsächlich im Heilbronner Raum. Die schwach tragende Sorte ist qualitativ dem Schwarzriesling überlegen. Sortenrechtlich ist Samtrot als ein Klon des Blauen Spätburgunders eingestuft, bezeichnungsrechtlich ist Samtrot ein Synonym des Blauen Spätburgunders im Anbaugebiet Württemberg, ebenso wie die Bezeichnung Clevner.

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