Bassermann-Jordan Forster Jesuitengarten 0,75 ltr.
Riesling GG trocken 2018

Bassermann-Jordan Forster Jesuitengarten 0,75 ltr. Riesling GG trocken 2018
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Lebensmittel-
unternehmer:
Weingut Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan  
Kirchgasse 10
67146 Deidesheim
Land: Deutschland  
Weinart: Weißwein  
Anbaugebiet: Pfalz  
Sensorische Beschreibung: Trocken  
Rebsorte(n): Riesling
Jahrgang: 2018
Alkoholgehalt: 12,50 % vol
Säuregehalt: 7,30 g/l
Restsüße: 2,40 g/l
Inhalt: 0,750 Liter
Enthält: Sulfite
EAN: 4026907181006
Artikel-Nr.:6831159
  • 42,00 €

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    Grundpreis: 56,00 €/Liter
  • Menge:
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Trinktemperatur: 9-12° C

Rebsorte: Riesling

Charakteristik: Im Aroma zeigt sich der Jesuitengarten mit feiner Aromatik. Zitrusbetont, animierend, Hefewürze und etwas erdig-mineralisches.

Am Gaumen präzise, griffig, animierend, mit feinem Gerbstoff.


Empfehlung: Paßt zu Pasteten, Muscheln, Forelle, Soufflé.
Der Jesuitengarten zeigt sich zur Zeit noch Recht verschlossen, wird aber in 5-7 Jahren zu einem Großen Wein heran reifen. Lagerfähig mindestens 15-18 Jahre.

Herkunft: Die Weinbergslagen des Weingutes befinden sich alle im Kerngebiet der Mittelhaardt zwischen Ruppertsberg und Forst. Die Bodenklassifizierung nach dem Königl.-Bayr. Grundsteuergesetz von 1828 läßt erkennen, dass das Weingut über einen außergewöhnlich hohen Anteil an erstklassigen Lagen verfügt. Dies ist der Grundstock für Weine höchster Qualität.
Am Ortsrand von Forst gelegen, in direkter Nachbarschaft zum Kirchenstück und Ungeheuer, ist der Jesuitengarten auf Grund seines extrem hohen Mineralgehalts eine der besten Weinlagen der Pfalz überhaupt. Die Lage ist berühmt für seine feinen und eleganten Weine bei hoher Komplexität. Der Name geht auf Besitzungen des ehemaligen Jesuitenklosters von Neustadt/Weinstraße zurück. Der Boden besteht aus sandigem Ton mit Kalk, sandigem Lehm mit Kalksteingeröll stellenweise hohe Konzentration von Basaltverwitterungen.

Ausbau: In mehreren Durchgängen Mitte Oktober wurden die perfekt ausgereiften Trauben von Hand gelesen. Jedes Teilstück wurde separat gepresst und ausgebaut. Die Vergärung und Lagerung auf der Feinhefe erfolgte zum größten Teil in Fässern aus deutscher Eiche. Die Partien wurden zur Füllung am 17. Juli zusammengelegt, bis dahin lagen sie auf der Feinhefe.