Bassermann-Jordan Deidesheim 0,75 ltr.
Riesling feinherb 2025
| Lebensmittel- unternehmer: | Weinmanufaktur Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan GmbH Kirchgasse 10 67146 Deidesheim Deutschland |
| Land: | Deutschland |
| Weinart: | Weißwein |
| Anbaugebiet: | Pfalz |
| Sensorische Beschreibung: | feinherb |
| Rebsorte(n): | Riesling |
| Jahrgang: | 2025 |
| Alkoholgehalt: | 11,00 % vol |
| Säuregehalt: | 6,80 g/l |
| Restsüße: | 21,00 g/l |
| Inhalt: | 0,750 Liter |
| Gewicht: | 1,300 kg |
| Enthält: | Eier, Sulfite |
| EAN: | 4026907074209 |
| Artikel-Nr.: | 6831102 |
- 14,50 €
- Lieferzeit: 2-4 Tage *
Trinktemperatur: 10-12°C
Rebsorte: Riesling
Charakteristik: Im Aroma zeigen sich ätherische Noten wie Kräuter und Eukalyptus, die dem Wein eine kühle Frische verleihen. Diese Aromatik wirkt klar und zugleich verspielt.
Am Gaumen zeigt sich der Riesling feinherb weich und ausgewogen. Die angenehme Süße ist harmonisch eingebunden und wird von der ätherischen Frische getragen, wodurch ein spannendes, zugleich sehr zugängliches Geschmacksbild entsteht. Der Wein bleibt leichtfüßig und mit einem sanften, runden Trinkfluß.
Im Nachklang mild, frisch und harmonisch – ein feinherber Riesling mit besonderem Charakter, der sowohl solo als auch zu leichten Speisen großen Genuß bereitet.
Empfehlung: Durchaus als Spargelwein geeignet, zu Salaten, Vorspeisen und Fischgerichten.
Herkunft: Die Weinbergslagen des Weingutes befinden sich alle im Kerngebiet der Mittelhaardt zwischen Ruppertsberg und Forst. Die Bodenklassifizierung nach dem Königl.-Bayr. Grundsteuergesetz von 1828 läßt erkennen, dass das Weingut über einen außergewöhnlich hohen Anteil an erstklassigen Lagen verfügt. Dies ist der Grundstock für Weine höchster Qualität. Die Geschichte des Weinguts Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan ist die Geschichte einer Familiendynastie, die den Qualitätsweinbau mit begründet hat und seit knapp 300 Jahren maßgeblich beeinflusst. Generation um Generation gehen bedeutende Persönlichkeiten aus ihr hervor, die mit Intelligenz, Sachverstand und Spürsinn sowie wirtschaftlichem und politischem Einfluss die Bedeutung des Gutes und pfälzischer Spitzenweine zu erhalten und auszubauen wissen – bis in den Rang der Weltspitze.
Als angesehene Politiker stehen sie mit den einflussreichsten Persönlichkeiten
ihrer Zeit in Kontakt und tragen maßgeblich zur Verbesserung der gesetzlichen
Rahmenbedingungen für den Weinbau bei. Als Kunstmäzene bescheren
sie etlichen Museen wertvollen Besitz und machen sich um den Erhalt des Pfälzer Kulturguts verdient. Als Wissenschaftler arbeiten sie an verbesserten Anbaumethoden und verfassen das Standardwerk zur Geschichte des Weinbaus. Als Weinbauexperten scheuen sie keine Kosten und Mühen, ihr Können und Wissen sowie die Qualität ihres Besitzes permanent weiterzuentwickeln. Mit dem erstmaligen Ausbau seiner Weine nach Lagen brachte Andreas Jordan 1802 den Qualitätsweinbau in die Pfalz. Die umfangreichen Terroir-Facetten unserer Lagen bilden bis heute die Grundlage großer BJ-Weine. Unsere "Ersten Lagen" aus denen wir unsere Grossen Gewächse keltern (bzw. in den nächsten Jahren keltern werden) sind rot hinterlegt. Die Einstufung der Weinbergslagen nach ihrem Potential beruht bei uns in der Pfalz hauptsächlich auf der jahrzehnte- und jahrhundertelangen Erfahrung der hier Weinbau betreibenden und fand mit dem königl. bay. Staatskataster im Jahre 1828 seine erste Niederschrift in der Neuzeit. Bassermann-Jordan steht seit jeher für erstklassige Lagen. Die Weinberge in Forst, Deidesheim und Ruppertsberg umfassen 49 Hektar Rebfläche in 20 Einzellagen. Davon sind mehr als ein Drittel Spitzenlagen wie Hohenmorgen, Kirchenstück und Jesuitengarten. Über die Jahrhunderte haben wir stets an qualitätssteigernden Anbaumethoden gearbeitet, mit Forschergeist und Unternehmerkraft, innovativ und gleichzeitig kulturbewahrend. Der behutsame Umgang mit den Trauben und die gezielte Selektion, d.h. akribische Handarbeit, standen dabei immer im Vordergrund. Das Ergebnis sind individuelle, charakterstarke Weine. Kein Grund, nicht weiter an qualitätsverbessernden Maßnahmen zu arbeiten. Dazu gehört z.B. die Hinwendung zu biologischen Anbaumethoden: Vorbeugender Pflanzenschutz durch natürliche Präparate und noch mehr Handarbeit. So kann eine artenreiche Flora und Fauna entstehen, die Bemühungen um einen naturnahen und nachhaltigen Wein unterstützt. Darüber
hinaus investiert man in Forschung bezüglich weiterer klimaschützender Anbaumethoden.
Zutaten: Trauben, Stabilisatoren: Metaweinsäure, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite, L-Ascorbinsäure.
Unter Schutzatmosphäre abgefüllt.
Nährwerte per 100 ml:
Energie 305 kJ / 73 kcal
Kohlenhydrate 3,0 g
davon Zucker 2,1 g
Enthält geringe Mengen von Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz.
Rebsorte: Riesling
Charakteristik: Im Aroma zeigen sich ätherische Noten wie Kräuter und Eukalyptus, die dem Wein eine kühle Frische verleihen. Diese Aromatik wirkt klar und zugleich verspielt.
Am Gaumen zeigt sich der Riesling feinherb weich und ausgewogen. Die angenehme Süße ist harmonisch eingebunden und wird von der ätherischen Frische getragen, wodurch ein spannendes, zugleich sehr zugängliches Geschmacksbild entsteht. Der Wein bleibt leichtfüßig und mit einem sanften, runden Trinkfluß.
Im Nachklang mild, frisch und harmonisch – ein feinherber Riesling mit besonderem Charakter, der sowohl solo als auch zu leichten Speisen großen Genuß bereitet.
Empfehlung: Durchaus als Spargelwein geeignet, zu Salaten, Vorspeisen und Fischgerichten.
Herkunft: Die Weinbergslagen des Weingutes befinden sich alle im Kerngebiet der Mittelhaardt zwischen Ruppertsberg und Forst. Die Bodenklassifizierung nach dem Königl.-Bayr. Grundsteuergesetz von 1828 läßt erkennen, dass das Weingut über einen außergewöhnlich hohen Anteil an erstklassigen Lagen verfügt. Dies ist der Grundstock für Weine höchster Qualität. Die Geschichte des Weinguts Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan ist die Geschichte einer Familiendynastie, die den Qualitätsweinbau mit begründet hat und seit knapp 300 Jahren maßgeblich beeinflusst. Generation um Generation gehen bedeutende Persönlichkeiten aus ihr hervor, die mit Intelligenz, Sachverstand und Spürsinn sowie wirtschaftlichem und politischem Einfluss die Bedeutung des Gutes und pfälzischer Spitzenweine zu erhalten und auszubauen wissen – bis in den Rang der Weltspitze.
Als angesehene Politiker stehen sie mit den einflussreichsten Persönlichkeiten
ihrer Zeit in Kontakt und tragen maßgeblich zur Verbesserung der gesetzlichen
Rahmenbedingungen für den Weinbau bei. Als Kunstmäzene bescheren
sie etlichen Museen wertvollen Besitz und machen sich um den Erhalt des Pfälzer Kulturguts verdient. Als Wissenschaftler arbeiten sie an verbesserten Anbaumethoden und verfassen das Standardwerk zur Geschichte des Weinbaus. Als Weinbauexperten scheuen sie keine Kosten und Mühen, ihr Können und Wissen sowie die Qualität ihres Besitzes permanent weiterzuentwickeln. Mit dem erstmaligen Ausbau seiner Weine nach Lagen brachte Andreas Jordan 1802 den Qualitätsweinbau in die Pfalz. Die umfangreichen Terroir-Facetten unserer Lagen bilden bis heute die Grundlage großer BJ-Weine. Unsere "Ersten Lagen" aus denen wir unsere Grossen Gewächse keltern (bzw. in den nächsten Jahren keltern werden) sind rot hinterlegt. Die Einstufung der Weinbergslagen nach ihrem Potential beruht bei uns in der Pfalz hauptsächlich auf der jahrzehnte- und jahrhundertelangen Erfahrung der hier Weinbau betreibenden und fand mit dem königl. bay. Staatskataster im Jahre 1828 seine erste Niederschrift in der Neuzeit. Bassermann-Jordan steht seit jeher für erstklassige Lagen. Die Weinberge in Forst, Deidesheim und Ruppertsberg umfassen 49 Hektar Rebfläche in 20 Einzellagen. Davon sind mehr als ein Drittel Spitzenlagen wie Hohenmorgen, Kirchenstück und Jesuitengarten. Über die Jahrhunderte haben wir stets an qualitätssteigernden Anbaumethoden gearbeitet, mit Forschergeist und Unternehmerkraft, innovativ und gleichzeitig kulturbewahrend. Der behutsame Umgang mit den Trauben und die gezielte Selektion, d.h. akribische Handarbeit, standen dabei immer im Vordergrund. Das Ergebnis sind individuelle, charakterstarke Weine. Kein Grund, nicht weiter an qualitätsverbessernden Maßnahmen zu arbeiten. Dazu gehört z.B. die Hinwendung zu biologischen Anbaumethoden: Vorbeugender Pflanzenschutz durch natürliche Präparate und noch mehr Handarbeit. So kann eine artenreiche Flora und Fauna entstehen, die Bemühungen um einen naturnahen und nachhaltigen Wein unterstützt. Darüber
hinaus investiert man in Forschung bezüglich weiterer klimaschützender Anbaumethoden.
Zutaten: Trauben, Stabilisatoren: Metaweinsäure, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite, L-Ascorbinsäure.
Unter Schutzatmosphäre abgefüllt.
Nährwerte per 100 ml:
Energie 305 kJ / 73 kcal
Kohlenhydrate 3,0 g
davon Zucker 2,1 g
Enthält geringe Mengen von Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz.








