Anselmann Bergzaberner Kloster Liebfrauenberg
Huxelrebe Trockenbeerenauslese 2015 0,375 ltr.

Anselmann Bergzaberner Kloster Liebfrauenberg Huxelrebe Trockenbeerenauslese 2015 0,375 ltr.
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Lebensmittel-
unternehmer:
Gebrüder Anselmann GmbH  
Staatsstraße 58-60
67483 Edesheim/ Weinstraße
Deutschland
Land: Deutschland  
Weinart: Weißwein  
Anbaugebiet: Pfalz  
Sensorische Beschreibung: Edelsüß  
Rebsorte(n): Huxelrebe
Jahrgang: 2015
Alkoholgehalt: 9,50 % vol
Säuregehalt: 9,80 g/l
Restsüße: 99,90 g/l
Inhalt: 0,375 Liter
Enthält: Sulfite
EAN: 4023131107376
Artikel-Nr.:6341221
  • 17,50 €

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    Grundpreis: 46,67 €/Liter
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Trinktemperatur: 14-16°C

Rebsorte: Huxelrebe

Charakteristik: In der Farbe intensives Goldgelb.
Im Aroma ein außergewöhnlich reiches Bouquet, das an exotische Früchte und duftenden Blütenhonig erinnert.
Im Geschmack entwickelt der Wein eine reiche Aromenfülle nach Mangos, Aprikosen, Quitten und Honig. Die feine Frucht¬säure gibt dem Wein bei all seiner opulenten Süße Eleganz, eine klare Frucht und Reintönigkeit .

Empfehlung: Diese Trockenbeerenauslese eignet sich besonders zur abschließenden Krönung eines schönen Menüs.

Herkunft: Das Weingut Werner Anselmann zählt zu den größten und best- ausgestatteten privaten Weingütern Deutschlands. Sowohl in den Weinbergen als auch im Keller sind die Weichen auf die Erzeugung von Spitzenqualitäten gestellt. Lagen: Edesheimer Rosengarten, Edesheimer Mandelhang, Edesheimer Schloß, Edesheimer Forst, Edesheimer Ordensgut, Edenkobener Heidegarten, Rhodter Klosterpfad, Flemlinger Herrenbuckel, Flemlinger Vogelsprung, Flemlinger Bischofskreuz. Bei den Bodenarten handelt es sich um Lehm- und Bundsteinverwitterungsböden. Die Bodenstrukturen und das gute Klima ermöglichen uns den Anbau einer großen Rebsortenvielfalt.
Die Huxelrebe ist eine Weißwein-Rebe, die sowohl witterungs- als auch krankheitsempfindliche, kernlose Beeren hervorbringt. Die Kreuzung erfolgte im Jahr 1927 an der Landesanstalt für Rebenzüchtung in Alzey durch Georg Scheu aus Gutedel und Coutillier Musqué. Die Rebe ist nahezu ausschließlich in Deutschland beheimatet. Ihren Namen hat die Neuzüchtung von Fritz Huxel, der sie in den 1950er Jahren in Westhofen (Rheinhessen) als erster umfangreich anbaute. Der Sortenschutz wurde 1968 erteilt. Aufgrund der frühen Reife sind kleinere Bestände in England bekannt. Sie kann sehr hochwertige Weine hervorbringen, in erster Linie Süßweine als Aperitif- oder Dessertweine. 2007 waren in Deutschland waren 656ha (das sind 0,6 % der deutschen Rebfläche) mit der Rebsorte Huxelrebe bestockt. Dabei ist die Fläche schon seit einigen Jahren rückläufig. Im Jahr 2006 waren noch 677ha Anbaufläche bestockt, nachdem im Jahr 1999 immerhin 1289ha erhoben wurden. Die Huxelrebe treibt früh aus und entgeht damit nicht immer späten Frühjahrsfrösten. Die Winterfrostfestigkeit ist schlecht. Die stark wüchsige Sorte kann sehr gute Erträge erbringen. Sie neigt jedoch zu starker Verrieselung. Generell gilt jedoch auch für Huxelrebe: wenn die Rebe nicht korrekt zurückgeschnitten wird, besteht trotz Blühempfindlichkeit die Gefahr zu hoher Erträge mit der damit einhergehenden Reduzierung der Qualität.
Sie erreicht häufig mittelhohe Mostgewichte. Im Durchschnitt liegt das Mostgewicht um bis zu 15 Grad Oechsle über denen der Standardsorten der deutschen Anbaugebiete. Der Blütezeitpunkt liegt früh bis mittelfrüh. Die Huxelrebe reift 4-5 Tage nach dem Gutedel und gilt somit als früh reifend. Die Rebsorte ist kaum empfindlich gegen den Falschen und den Echten Mehltau. Im Falle einer Infektion mit der durch Fadenwürmer übertragenen Reisigkrankheit ist der Ernteausfall stärker als im Mittel verglichen mit anderen Rebsorten.

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