Schloss Schönberg 0,75 ltr.
Müller Thurgau Fume trocken 2018

Schloss Schönberg 0,75 ltr. Müller Thurgau Fume trocken 2018
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Lebensmittel-
unternehmer:
Weingut Schloss Schönberg  
Lahnstraße 27-29
Jürgen Streit & Petra Greißl-Streit GbR
64625 Bensheim
Deutschland
Land: Deutschland  
Weinart: Weißwein  
Anbaugebiet: Hessische Bergstraße  
Sensorische Beschreibung: Trocken  
Rebsorte(n): Müller-Thurgau
Jahrgang: 2018
Alkoholgehalt: 12,50 % vol
Säuregehalt: 6,20 g/l
Restsüße: 1,70 g/l
Inhalt: 0,750 Liter
Enthält: Sulfite
EAN: 4260552610355
Artikel-Nr.:6470115
  • 9,50 €

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    Grundpreis: 12,67 €/Liter
  • Menge:
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Trinktemperatur: 9-12°C

Rebsorte: Müller - Thurgau

Charakteristik: Ein Müller der anders ist. Ein Wein mit Kraft und Struktur ohne dabei Eleganz und Klarheit eingebüßt zu haben. In aller Ruhe durfte er sich im Faß entwickeln und ein bisschen Restzucker behalten. So präsentiert sich dieser besondere Müller-Thurgau fumé vom Weingut Schloss Schönberg nicht ganz trocken aber mit frischer Säure und sanftem Holzeinfluß.

Empfehlung: Zu hellem Fleisch, bunten Salaten.

Herkunft: 2013 kauften Jürgen Streit und Petra Greißel-Streit das ehemalige Anwesen der Hessischen Staatsweingüter Domaine Bergstraße in der Mitte von Bensheim. Um 1900 erbaut verfügt es über tiefreichende Gewöbelkeller, die in den Grieselberg hineinreichen. Zusammen mit den Kellermeistern Niko Brandner und Sebastian Geissler, beide in Neustadt ausgebildet, wurde ein Sekthaus aufgebaut, das inzwischen 7,5ha eigene Rebflächen in den Lagen Auerbacher Höllberg und Fürstenlager bewirtschaftet und als Weingut Schönberg Stillweine anbietet. Anfänglich wurden Trauben, vor allem auch aus der Pfalz zugekauft. Jürgen Streit im Bereich Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz tätig, hat u. a. das Schloß im Stadteil Schöneberg erworben.
Es gibt drei Sektlinien, Tadition, Prestige und Exquisit. Als Weingut Schloss Schönberg werden die Weine erzeugt und vermarktet.

Ausbau: Ein Müller der anders ist. Die Trauben stammen aus einem alten Weinberg am Auerbacher Höllberg, wurden reif und mit ganz geringem Ertrag gelesen und dann im Holz vergoren. Das gibt dem Wein Kraft und Struktur ohne dabei Eleganz und Klarheit einzubüßen. In aller Ruhe durfte er sich im Faß entwickeln und ein bißchen Restzucker behalten.