Bernhard Huber Malterdinger Bienenberg, GG 0,75 ltr.
Grauer Burgunder 2013

Bernhard Huber Malterdinger Bienenberg, GG 0,75 ltr. Grauer Burgunder 2013
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Hersteller/
Vertrieb:
Weingut Huber  
Heimbacher Weg 19
Inh. Bernhard Huber
79364 Malterdingen
Deutschland
Land: Deutschland  
Weinart: Weißwein  
Anbaugebiet: Baden, Breisgau  
Sensorische Beschreibung: Trocken  
Rebsorte(n): Grauer Burgunder
Jahrgang: 2015
Alkoholgehalt: 13,0 % vol
Inhalt: 0,750 Liter
Gewicht: 1,400 kg
Enthält: Sulfite
EAN: 4029332150357
Artikel-Nr.:6711521
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Trinktemperatur: 7-11°C

Rebsorte: Grauburgunder

Charakteristik: Helles Gold in der Farbe, mit grünlichen Reflexen.
Im Aroma exotisch, mineralisch mit feinem Holz und Stachelbeeren, Kiwi.
Im Geschmack wieder exotische Beerennoten, aber mit eleganter Kraft, ja fast schon wuchtigkeit.


Empfehlung: Der trockene Wein paßt hervorragend zu Salaten und leichten Gerichten mit Sahnesaucen und zu Fisch oder Kalbfleisch mit heelen Saucen.

Herkunft: Das Weingut liegt in der Gemeinde Malterdingen (Bereich Breisgau) im deutschen Anbaugebiet Baden. Bis zum Jahre 1987 war man Mitglied einer Genossenschaft, dann wurde damit begonnen, die Weine selbst zu vermarkten. Eigentümer sind Barbara und Bernhard Huber. Vor über 700 Jahren brachten Zisterziensermönche den Spätburgunder nach Malterdingen. Der Gutshof der Mönche, "curia" genannt, befand sich damals im Gewann Mönchhofmatten, dort, wo auch heute noch das Weingut Huber liegt. Die Mönche trafen in Malterdingen auf das gleiche Terroir, den Muschelkalkverwitterungsboden, wie in Burgund. Und sie brachten die hohe Schule des Weinmachens mit. In Rebsortenbüchern und diversen Weinlexika findet sich deshalb für den Spätburgunder als Synonym immer noch die Bezeichnung "Pinot-Noir" und "Malterdinger". Die Weinberge umfassen 26 Hektar Rebfläche in den Lagen Bienenberg (Malterdingen) und Sommerhalde (Bombach). Sie sind mit den Sorten Spätburgunder (18,2 ha), Chardonnay (2,6 ha), Weißburgunder (2,3 ha), Grauburgunder (1,6 ha), Auxerrois, Freisamer, Muskateller, Müller-Thurgau, Cabernet Sauvignon und Merlot bestockt. Es werden auch Trauben zugekauft. Zu den Premiumweinen zählen besonders die verschiedenen Spätburgunder wie zum Beispiel „Reserve“ und „Alte Reben“, sowie „Malterdinger Bienenberg Großes Gewächs Weißer Burgunder Spätlese“. Eine weitere Spezialität des Hauses ist die Weißwein-Cuvée „Malterer“ aus den Sorten Weißburgunder und Freisamer. Es werden auch flaschenvergorene Sekte produziert, die bis sieben Jahre auf der Hefe lagern. Das Weingut ist Mitglied im VDP (Verband deutscher Prädikats- und Qualitäts-Weingüter) und bei der Winzervereinigung Deutsches Barrique-Forum. Die Jahresproduktion liegt bei ca. 160.000 Flaschen, davon ca. 10.000 Flaschen Sekt. Die besten Lagen sind der Hecklinger Schloßberg, der Malterdinger Bienenberg und die Bombacher Sommerhalde. Der Durchschnittsertrag liegt bei ca. 48hl/ha. Die besten Rotweine reifen bis zu 18 Monaten in Eichenfässern. Hier verschmelzen die Tannine und Fruchtaromen des Spätburgunders mit dem Einfluß des Barriques. Dadurch entwickeln die Weine vielschichtige Duft- und Geschmacksnuancen. Eine Besonderheit des Weingutes verbirgt sich hinter dem Begriff "Malterer". Dieser gehaltvolle Weißwein ist eine Weinkomposition aus Weißem Burgunder und Freisamer, einer Sorte, die vor über 70 Jahren in Freiburg durch eine Kreuzung aus Ruländer und Sylvaner entstanden ist. Der Philosophie von Bernhard Huber entspricht es, alle Weine durchgären zu lassen und ihnen eine lange Lagerzeit auf der Hefe zu gönnen. Somit entstehen fast ausschließlich trockene Weine. In den Kellern reifen auch Pinotsekte zwischen zwei und sieben Jahren auf der Champagnerhefe. Alle Sekte werden als Flaschengärung nach dem traditionellen Verfahren erzeugt.

Ausbau: Die Weine werden durchwegs trocken ausgebaut und lagern lange auf der Hefe. Die besten Rotweine reifen bis zu 18 Monaten in Barriques. Bei der Rotweinbereitung ist die traditionelle Maischegärung ein wichtiger Schritt. Dazu kommt eine strenge Ertragsreduzierung. Die besten Rotweine reifen bis zu 18 Monaten in Eichenfässern. Hier verschmelzen die Tannine und Fruchtaromen des Spätburgunders mit dem Einfluß des Barriques. Dadurch entwickeln die Weine vielschichtige Duft- und Geschmacksnuancen.