Geldermann Grand Rose 0,75 ltr.
trocken - sec

Geldermann Grand Rose 0,75 ltr. trocken - sec
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Lebensmittel-
unternehmer:
Geldermann Privatsektkellerei GmbH  
Am Schloßberg 1
D-79206 Breisach am Rhein
Deutschland
Land: Deutschland  
Weinart: Sekt  
Sensorische Beschreibung: Trocken  
Rebsorte(n): Pineau de Loire, Chardonnay, Pinot Noir, Ugni Blanc
Alkoholgehalt: 12,00 % vol
Inhalt: 0,750 Liter
Enthält: Sulfite
EAN: 4008982044056
Artikel-Nr.:5623506
  • 10,99 €

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    Grundpreis: 14,65 €/Liter
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Trinktemperatur: 6-8°C

Rebsorten: Pineau de Loire, Chardonnay, Pinot Noir, Ugni Blanc

Charakteristik:
bottlers note: Eine diskret fruchtige Note im Zusammenspiel mit einer leichten Süße macht den Geldermann Rosé zu einem Sekt, der jeden besonderen Augenblick noch besser macht.


Ausbau: Entstanden aus einer Komposition von Spitzenweinen aus Chardonnay-Trauben und Pineau de Loire, samtig weichem Spätburgunder sowie Ugni Blanc, ist Geldermann Grand Rosé immer eine gute Wahl. Der rote Anteil der Cuvée verleiht dem Rosé eine leicht fruchtige Grundnote, die an Waldbeeren denken lässt und besonders gut mit der fein eingebundenen Säure harmoniert.
Durch seine Dosage eine extravagante, fruchtige Grundnote, sec, trocken, weich.

Beschreibung: Zwei Bürgersöhne aus Aachen, William Deutz und Peter Geldermann, kommen 1838 nach Frankreich, um im Auftrag des Rittergutsbesitzers Alwin Freiherr von Amelunxen Wein einzukaufen.
Fasziniert von Landschaft und Lebensart, gründen sie eine Kellerei in dem Städtchen Aÿ. Das ist die Geburt von Deutz & Geldermann und der Anfang einer bis heute lebendigen Sekttradition.
Nach dem Ersten Weltkrieg wird das Elsass französisch und der deutsche Zweig von Deutz & Geldermann findet seinen endgültigen Standort im badischen Breisach.
Der über 600 Jahre alte Keller unter dem Breisacher Schlossberg bietet optimale Bedingungen für die Sektreife und die Fortführung der Geldermann Sekttradition.
Der Zweite Weltkrieg hat auch Deutz & Geldermann in Mitleidenschaft gezogen und erhebliche Schäden verursacht.
1947 - Wiederaufnahme der Sektproduktion
Doch dank des unermüdlichen Einsatzes von Jean Lallier, Nachfahre der Gründerfamilie Deutz, kann die Sektproduktion schon 1947 wieder aufgenommen und die Geldermann Sekttradition fortgeführt werden.
René James Lallier übernimmt 1973 die Geschäftsführung und leitet die Geschicke des Hauses bis zu seinem 70. Geburtstag. In seine Zeit fällt auch die Teilung des Unternehmens. 1995 spaltet sich Deutz & Geldermann in die Kellereien Deutz in Aÿ und Geldermann in Breisach auf.
Im Januar 2003 wird Geldermann von den Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien aufgenommen. Das ist gleichzeitig der Beginn einer neuen Zeit und die Fortsetzung einer ehrwürdigen Sekttradition unter neuem Dach.
Denn auch als Mitglied seiner neuen Familie produziert Geldermann unverwechselbaren Premiumsekt in traditioneller Flaschengärung.
Die Geldermann Sektkellerei eröffnet zum deutschen Sekttag 2017 die neue Boutique im eleganten, zeitgemäßen Stil. Parallel wird das hochwertige Les Premiers Sortiment national eingeführt.

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