Ein sanftes, rauchiges Aroma leitet ein verführerisches, süßes Geschmackserlebnis ein. Voll im Körper, mild, entwickelt dieser muskulöse malt eine robuste, tiefe Intensität.
Trocken, kontrastierend mit der Süße des Sherrycharakters. Entwickelt sich mit öligen, grasigen und besonders salzigen Noten. Im Nachklang intensiv, torfig, lange, himmlisch. Der trockenste Islay malt und einfach ein Klassiker.
Magisch. Der Roggen erscheint aus dem Nichts, Minze, Anflüge von Lavendel. Süß, reich und leicht ölig. Im Geschmack zuerst Roggenöl, dann die Roggenaromen voll, mit saftiger, reifer und pflaumenartiger Fruchtigkeit.
Sehr weich. Typisch Jack Daniel´s mit diesem unverkennbaren Brandgeruch, aber so viel sanfter. Anfangs Ölig, weich, mund-füllend. Trocken und zurückhaltend, dann diese Noten von ange-sengtem Lakritz, Sirupsüße, aber verhaltener als der Old No. 7.
Der zusätzliche Einfluß der Quarter Casks brachte die süße Sanftheit. Dann kommt die typische, intensive Torfigkeit von Laphroaig voll durch. Im Nachklang sehr lange, wechselt zwischen der nussig-holzigen Süße und dem klassischen Torfrauch.
Sehr medizinisch, Jod. "Man haßt ihn oder man liebt ihn, dazwischen gibt es nichts" Im Geschmack Rauchtee, Enzianschnaps, sehr erdig, Süßholzwurzel, Lakritze. Schöne Torfigkeit und nicht übermäßig süß.
Berauschend, intensiv, kraftvoll. Mit dem ersten Kontakt trifft man auf die tiefe und turbulente Kraft des Corryvreckan Strudels, während er einen nach innen zieht.
Weich, sanft, sauber und rein, duftet angenehm frisch nach Heide und Spuren von Torf. Fruchtig, cremige Vanille und Heidehonigsüße, nach Honig. Im Nachklang ein Hochland-glühen mit überraschender Intensität, intensiv.