Charakteristik: Farbe: Helles Stroh. Ohne Wasser: Aroma: Süß, verbrannter Zucker mit Holzrauch und einer sanft phenolisch-medizinischen Note. Andeutungen von Granny Smith Äpfeln. Geschmack: Torfrauch und Asche, gefolgt von süßem, gerösteten Malz. Andeutungen von Gewürzen und angekohlter Eiche, gefolgt von feinen phenoligen Aromen. Mit Wasser: Aroma: Die Süße ist immer noch da, aber der phenolische Charakter ist deutlicher. Medizinische Noten, nach Desinfektionsmittel (Germolene und TCP), verbunden mit rauchigen, erdigen Aromen. Eine delicate florale Kante ist ebenso präsent. Geschmack: Rauchige Andeutungen von Teeröl und Birkenhoz. Eine süße Treacletoffeenote folgt. Reichhaltige Aromen von früchten in Glühwein tragen zur Balance bei. Die Torfigkeit ist aber nie weit entfernt. Im Körper fett, gemäßigt durch Süße und Fruchtnoten. Im Nachklang rauchig mit süßen Malznoten.
Ausbau: 1st Fill Bourbon Barrels
Besonderheit: Pures Quellwasser von den nahen Romach Hills und heavily peated Scottish barley, und die Arbeit von nur zwei Männern in der kleinsten arbeitenden Brennerei der Speyside lassen den Benromach Peat Smoke entstehen. Benromach Peat Smoke nutzt Gerste malted to fifty-five parts per million. Das ist das Nieveau des Ardbeg Very Young. Der malt ist dann auch wirklich rauchig aber weniger torfig als zu erwarten wäre. Aber erst im Nachklang spürt man das Torf wirklich deutlich. Wie es sich für einen Benromach gehört ist er komplex, intensiv und herausfordernd, dennoch balanciert durch die fruchtige Eleganz der Speyside. Obwohl das gleiche Torfnieveau könnten der Benromach und der Ardbeg Very Young kaum unterschiedlicher sein. Und doch entdeckt man Gemeinsamkeiten, übereistimmende Eigenschaften, wie sie bei jungen whiskies üblich sind.
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